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04/12/2012

Facebook startet "Groups for Schools"

Jede Bildungseinrichtung erhält eine eigene Gruppe, auf die nur mit einer E-Mail-Adresse der Anstalt zugegriffen werden kann.

Facebook kehrt ein wenig zu seinen Wurzeln zurück. Der Zugang auf das Soziale Netzwerk war in der Anfangsphase auf Studenten mit einer E-Mail-Adresse von Harvard beschränkt. Mit "Groups for Schools" will das mehr als 800 Millionen Mitglieder zählende Netzwerk wieder auf diesen Authentifizierungsmodus zurückgreifen und bietet nun Gruppen für Schulen an, auf die nur mit einer entsprechenden E-Mail-Adresse zugegriffen werden kann. Bildungseinrichtungen wie Universitäten oder Schulen können die Gründung derartiger Gruppen, auf die nur die Schüler dieser Einrichtung Zugriff haben, beantragen.

Versuchslabor "Groups for Schools"
Über die Gruppen sollen neben der Diskussion über den Unterricht auch das Teilen von Veranstaltungen und Bildern möglich sein. Zusätzlich zu den klassischen Funktionen soll es auch eine Möglichkeit zum Filesharing und gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten geben, die allerdings erst in einer späteren Version folgen soll. Auch das Senden von Nachrichten an alle Mitglieder einer derartigen Gruppe soll einfach möglich sein - auch wenn Facebook nach eigenen Angaben "weiterhin die Privatsphäreeinstellungen einzelner Benutzer respektieren" werde.

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