Ein Basketballspieler streckt die Faust. Er trägt ein schwarzes Armband von Garmin

Garmin stellt sein Smart Band Cirqa vor

© Garmin / Fabian Stoffers
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Garmin stellt günstige Whoop-Alternative Cirqa vor

Garmin hat nun offiziell sein Smart Band Cirqa vorgestellt. Damit folgt das Unternehmen dem Trend für minimalistische Fitnesstracker, den Whoop gestartet hat. Statt einer Smartwatch mit Display trägt man lediglich ein Stoffband mit Sensoren ums Handgelenk. Mit diesem lassen sich Fitness-, Gesundheits- und Schlafdaten sammeln. 

Diese werden über die Smartphone-App Garmin Connect ausgelesen. Kontinuierlich werden Werte zum Stresslevel, die Schrittzahl und die Schlafqualität erfasst. Außerdem erkennt das Band bestimmte Aktivitäten wie Laufen und Gehen automatisch. Die Aktivität kann in der App bestätigt werden, damit das Band lernt, sie genauer aufzuzeichnen. Dort lassen sich Trainingseinheiten wie Boxen oder Yoga auch manuell starten.  

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10 Tage Akkulaufzeit

Der Akku des Cirqa soll laut Hersteller bis zu 10 Tage halten. Es ist wasserdicht und daher auch für Schwimmeinheiten geeignet. Um z.B. Laufstrecken aufzuzeichnen oder den Live-Standort mit anderen zu teilen, ist die Verbindung zu einem Handy mit GPS nötig, da das Band selbst keinen GPS-Empfänger hat. Verbunden wird es via Bluetooth. 

Das Tracking-Modul steckt in einem 24 mm breiten Nylon-Armband, das in S-M (120 - 200 mm) und L-XL (145 - 240 mm) verfügbar ist. Es ist in den Farben Schwarz, Kapitänsblau, French Gray und Malve verfügbar. Weitere Armbänder können in Zitronengrau, Dark Olive und French Blue gekauft werden. Es gibt außerdem eine Option für den Oberarm in Schwarz.

Das smarte Fitnessarmband ist in 4 Farben verfügbar

Das smarte Fitnessarmband ist in 4 Farben verfügbar

Günstiger als Whoop, teurer als Fitbit

Das Cirqa ist ab 24. Juli erhältlich und kostet 199 Euro. Damit ist es deutlich günstiger als das Whoop für 400 Euro, kostet aber 100 Euro mehr als das Fitbit Air, das mit einem Kampfpreis von 99 Euro an den Start ging.

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