Google Glass, smart glasses under development by Google, are seen in an undated handout picture released February 20, 2013. As shown in a YouTube video uploaded by Google, the glasses feature a small, translucent square in the top right of the field of view which provides an interface to features such as map directions and photography. REUTERS/Google/Handout (UNITED STATES - Tags: SOCIETY SCIENCE TECHNOLOGY BUSINESS) NO SALES. NO ARCHIVES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

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10/29/2013

Google weitet Testprogramm für Google Glass aus

Google Glass wird jetzt auch weiteren Personen zur Verfügung stehen. Bisher hatten die Datenbrille rund 10.000 Menschen testen können.

Google weitet das Testprogramm für seine Computer-Brille Glass deutlich aus. Jeder bisherige Testnutzer werde die Möglichkeit bekommen, bis zu drei weitere Leute einzuladen, kündigte der Internet-Konzern am Montag (Ortszeit) an. Nach Angaben von Mitte September hatten rund 10.000 Nutzer Google Glass zur Probe erhalten.

Nachgebesserte Version

Zudem wird Google in diesem Jahr eine nachgebesserte Version der Daten-Brille verteilen. Sie werde auch für Brillenträger geeignet sein und zusätzlich einen Ohrhörer enthalten, hieß es. In der ersten Variante wurde der Ton nur über den Schädelknochen übertragen.

Der Mini-Computer sitzt wie auf einem Brillengestell vor dem Auge der Träger und projiziert Inhalte in ihr Blickfeld. Nutzer können Fotos und Videos aufnehmen und Informationen aus dem Internet abrufen. Die Vorstellung der Brille löste eine Diskussion um den Datenschutz aus. Kritiker sorgen sich etwa, dass Träger unbemerkt Menschen in ihrer Umgebung fotografieren könnten.