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Smartphones
09/20/2011

Samsung will Start des iPhone 5 verhindern

Der Patentstreit geht in eine neue Runde: Samsung will mit rechtlichen Mitteln "strategisch" gegen den Start des Smartphones vorgehen. Unklar ist, ob die Klage nur in Südkorea oder auch in anderen Ländern eingereicht werden soll.

Im Patentstreit mit Apple will der südkoreanische Elektronikhersteller Samsung nach einem Pressebericht ein Verkaufsverbot für das neue iPhone 5 erwirken. Samsung werde „strategisch“ mit rechtlichen Mitteln gegen den US-Konzern vorgehen, wenn dieser mit seinem neuen iPhone-Modell auf den Markt gehen werde, sagte ein Unternehmensvertreter der südkoreanischen Zeitung „Maeil“ vom Dienstag. Es ist demnach noch nicht entschieden, ob die Klage in Südkorea oder in einem anderen Land eingereicht werde. Unklar blieb, ob Samsung ein Verkaufsverbot für das iPhone 5 nur in Südkorea erreichen will oder international. Samsung wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Pressebericht äußern.

Samsung liegt mit Apple seit Monaten in einer Serie von Patentklagen zu Smartphones und Tablet-PCs im Clinch. Apple wirft Samsung vor, „sklavisch“ seine Produkte iPhone und iPad in Design und Technologie nachzuahmen. Das deutsche Landgericht Düsseldorf hatte jüngst ein von Apple verlangtes Verkaufsverbot für den Samsung-Tablet-PC Galaxy Tab bestätigt. Es begründete dies mit einem „übereinstimmenden Gesamteindruck“ zwischen den Apple- und den Samsung-Produkten. Samsung hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt. Auch in anderen Ländern hat Apple Klage eingereicht. Samsung wiederum hat den US-Konzern verklagt, weil dieser angeblich Mobilfunkpatente der Südkoreaner verletzt.

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