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06.09.2016

Sphero Force Band ausprobiert: Mit der Macht der Jedi

Nachdem das Wearable zum Steuern der kleinen Sphero-Roboter bereits seit längerem angekündigt war, kann es nun vorbestellt werden. Wir haben es ausprobiert.

Sich ein mal wie ein Jedi-Ritter fühlen - diesen Traum haben viele Star-Wars-Fans ein Leben lang. Mit einem kleinen Gerät kann man den Wunsch zumindest ein klein wenig näher kommen. Das Sphero Force Band ist ein Wearable, das Handbewegungen registriert und zu dem kleinen Sphero-Roboter weiterleitet. Bislang muss man die rollenden Roboter per Smartphone-App steuern.

Der Roboter bewegt sich mit dem Band je nach Handgeste. Macht man eine Bewegung, als würde man einen Ball werfen oder einen Stormtrooper wegschleudern (Force Push), fährt der Sphero nach vorne. Will man ihn zurückholen muss man eine Geste machen, als würde man ihn zu sich rufen (Force Pull). Rotieren kann man den Roboter durch Drehen des Handgelenks.

Beim Ausprobieren auf der IFA brauchte ich rund zehn Minuten Übung samt einiger Crashs, bei denen der BB-8 Sphero seinen Kopf verlor, um den Sphero einigermaßen sicher zu bedienen. Dass es nicht ganz einfach ist, den kleinen Roboter sicher zu bewegen, macht jedoch auch einen Reiz aus. Gerne hätte ich mich noch länger gespielt als ein paar Minuten auf der Messe. Nach einer Stunde durchgehenden Betrieb muss das Band übrigens an die Steckdose, geladen wird per Micro-USB-Anschluss.

Galerie: Sphero Force Band

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Ab 90 Euro

Das Armband ist leicht und für das kurze Jedi-Spielen bequem genug. Obwohl es großteils aus Plastik besteht, sieht es gut aus. Der Battleworn-Look des Bands, das ich auf der IFA ausprobiert habe, gefällt und könnte durchaus Teil eines Star-Wars-Cosplay-Kostüms sein.

Das Force Band ist nicht nicht nur mit den BB-8-Spheros, sondern auch mit anderen Sphero-Robotern kompatibel. Aktuell kann es lediglich vorbestellt werden, der Preis des Bandes liegt bei knapp 90 Euro. Ein Set aus Force Band und Roboter soll um 220 Euro auf den Markt kommen.

Alle wichtigen News rund um die IFA 2016 in Berlin findet ihr hier.

Disclaimer: Die Reisekosten der futurezone-Redakteure zur IFA werden von Samsung, Sony und der futurezone selbst bezahlt.