Der Kobold VR 100 ist zwar nicht betroffen, schaut aber auch gut aus

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06/04/2020

Staubsaugroboter streiken wegen Serverproblemen

Haben die kleinen Helfer keinen Zugriff auf die Cloud, können sie nicht wie vorgesehen ihre Arbeit verrichten.

Das mit den smarten Haushaltsgeräten ist so eine Sache: Funktionieren die Gadgets, ist alles bestens. Doch wenn es Internet- oder Verbindungsprobleme gibt, können die smarten Geräte die Nerven ordentlich belasten.

So geschehen bei den Staubsaugerrobotern Vorwerk Kobold VR200 und VR300. Nutzer berichten, dass bei den Staubsaugern derzeit die Cloud-Anbindung nicht funktioniert. "Laden des Grundrisses fehlgeschlagen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, kontaktieren Sie bitte Ihren Kundenservice", wird den Vorwerk-Kunden angezeigt.

Eingeschränkter Funktionsumfang

Weil die Geräte nicht auf die Cloud zugreifen können, können sie derzeit auch nicht die gespeicherten Grundrisspläne abrufen. Ebensowenig können sie auf festgelegte Reinigungs- und Verbotszonen zugreifen und programmierte Putzpläne bleiben ebenso unerreichbar. Wollen Vorwerk-Nutzer die Staubsaugroboter ihren Dienst verrichten lassen, bleibt ihnen aktuell nur der manuelle Start des Reinigungsvorgangs. 

Vorwerk hat sich der Sache bereits angenommen. Heise berichtete, dass offenbar ein TLS-Zertifikat abgelaufen ist und daher ein Zugriff auf die Cloud verhindert wird. Vorwerk empfiehlt seinen Kunden, weder den Staubsauger auf Werkseinstellungen zurückzusetzen noch das Nutzerkonto zu löschen. Man wolle schnellstmöglich eine Lösung präsentieren, heißt es.

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