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US-Zoll bleibt dabei: OnePlus Buds sind AirPods-Fälschungen

Viel Häme und Spott kassierten die US-Zollbehörden mit ihrer Beschlagnahmung von 2000 OnePlus Buds, die sie in einer Presseaussendung als gefälschte Apple Airpods bezeichneten - wohl ohne zu wissen, dass es sich bei der chinesischen Firma OnePlus um einen weltweit etablierten Smartphone- und Elektronikhersteller handelt. Nach einigen Medienberichten legten die Zollbehörden nun nach.

Ungebetene Hilfe für Apple

In einer Stellungnahme teilten die Behörden mit, dass der Beamte richtig gehandelt habe und nach einer eingehenden Prüfung zum Schluss gekommen sei, dass Apples Markenrechte verletzt worden seien und es sich bei den Kopfhörern um AirPods-Fälschungen handle. Nur weil auf einer Verpackung nicht Apple stehe und sowohl die Bezeichnung der Kopfhörer und dargestellte Bilder auf der Verpackung anders aussehen, sei das noch kein Beweis, dass es nicht doch Apple-Fälschungen seien.

Das betroffene Unternehmen werde im Rahmen der Rechtsspruchung zahlreiche Gelegenheiten bekommen zu beweisen, dass deren Produkt den Markenschutz von Apple nicht verletze. Weder von Apple noch von OnePlus ist eine offizielle Stellungnahme zu dem kuriosen Vorfall am JFK Flughafen in New York bekannt. Die Lieferung umfasste 2000 Schachteln mit OnePlus Buds.

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