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Zahlungsdienst
11/18/2011

V.me: Paypal-Konkurrent von Visa

Visa hat mit V.me offiziell seinen Zahlungsdienst für das Web vorgestellt, der Anfang 2012 starten soll. V.me soll sichere Kreditkarten-Zahlungen im Web und später auch über das Smartphone ermöglichen, ohne jedes mal die Kreditkartendaten eingeben zu müssen.

Trotz kleinerer und größerer Konkurrenten, wie etwa Google Checkout, ist Paypal nach wie vor der Branchenprimus, wenn es um Zahlungsdienste im Web geht. Anfang 2012 startet das Kreditkartenunternehmen mit V.me einen direkten Angriff auf die eBay-Tochter.

Wie bei Paypal meldet man sich ein Konto bei V.me an und hinterlegt dort seine Kreditkartendaten. Es werden auch andere Karten außer Visa akzeptiert. Bei der Zahlung bei einem Web-Händler, der V.me unterstützt, werden jetzt nur noch Username und Passwort anstatt der Kreditkartennummer, Datum und Prüfziffer eingegeben. Die Kreditkartendaten werden bei der Transaktion nicht an den Händler übermittelt.

Es können auch mehrere Kreditkarten hinterlegt werden. Ist eine Visa-Karte hinterlegt, können über das Portal die aktuellen Ausgaben und das Limit überprüft werden. Es wird auch möglich sein sich Status-Meldungen schicken zu lassen.

Interessierte Entwickler können sich auf der V.me-Website anmelden. V.me soll zukünftig auch Zahlungen von Privat- zu Privatpersonen unterstützen, auch Zahlungen per Handy und Spendenzahlungen sind geplant. Bis Ende 2012 will Visa auch einen NFC-Dienst einführen.

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