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Schienenverkehr-Forschung

33 Millionen Euro an Österreich für EU-Projekt Shift2Rail

Die Verlagerung des Straßenverkehrs auf die Schiene ist das Ziel von Shift2Rail. Das größte Eisenbahntechnologieprogramm der EU startet mit starker österreichischer Beteiligung. Von dem gesamten Shift2Rail-Förderbudget von 920 Millionen Euro - das im Zeitraum von sechs Jahren ausgeschüttet wird - entfallen insgesamt 33 Millionen Euro an heimische Unternehmen und Institutionen.

Drei österreichische Mitglieder

Shift2Rail weist 17 assoziierte Mitglieder auf. Drei davon stammen aus Österreich: Das Virtual Vehicle Austria Consortium+ mit 12 Partnern, das Konsortium EUROC mit der ÖBB-Infrastruktur AG als Partner und Kapsch CarrierCom als Einzelunternehmen.

Diese österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden über die Laufzeit gemeinsam insgesamt 21 Mio. Euro in das Vorhaben einbringen und weitere 12 Mio. Euro aus Horizon 2020 (dem EU-Programm für Forschung und Innovation) als Förderung erhalten und somit insgesamt ein Forschungsbudget von 33 Mio. Euro über die nächsten sechs Jahre aufstellen können.

"Davon werden sowohl der Forschungs- und Innovationsstandort Österreich als auch das Verkehrssystem profitieren", betont Technologieminister Alois Stöger.

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