Der Roboter Motoman-MH24 ist eigentlich in der industriellen Medizintechnik tätig, kann aber auch gut mit dem Katana umgehen

© Yaskawa Electric Corporation

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06/06/2015

Roboter mit Samurai-Schwertern und Gleichgewichts-problemen

Wenn Roboter mit Katanas um sich schlagen, scheint das Ende der Menschheit nahe – vorausgesetzt, die mechanischen Krieger kippen nicht von alleine um.

Unbemannte Drohnen mit Raketenbewaffnung, 45 km/h schnelle, mechanische Vierbeiner die sogar springen können und jetzt auch noch Roboter, die mit Katanas Präzisionsschnitte durchführen. Die düstere Zukunftsvision aus Terminator, in der die Maschinen die Menschheit auslöschen, scheint immer näher zu rücken.

Wer nichts für Weltuntergangstheorien übrig hat und sich stattdessen an moderner Robotik erfreut, könnte Gefallen am aktuellen Werbevideo der Yaskawa Electric Corporation finden. Der Schwertmeister Isao Machii bringt darin mittels Motion Capturing dem Motoman-MH24 bei, wie man ein Katana für Schnittübungen einsetzt. Der MH24 ist üblicherweise nicht mit Samurai-Schwertern bestückt, sondern kommt in der Medizinindustrie zum Einsatz.

Wenn einem bei den präzisen Schnitten des Motoman doch etwas mulmig geworden ist, der kann sich zur Beruhigung das folgende Video ansehen. Der Clip zeigt, wie Roboter der Reihe nach bei der aktuellen Robotics Challenge, ausgetragen von der US-Army-Forschungsabteilung DARPA, umkippen. Bis zur Robo-Apokalypse sind wohl noch ein paar Jahre Zeit.

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