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BMW erhält 60 Millionen Euro für Akkuforschung

Deutschland und das Land Bayern fördern die Entwicklung neuer Batteriezellen durch den Automobilkonzern BMW mit zusammen 60 Millionen Euro. Das gaben Bayerns Wirtschaftminister Hubert Aiwanger und Thomas Bareiß, Staatssekretär beim deutschen Wirtschaftsministerium, am Mittwoch bekannt. Ziel sei die Entwicklung einer neuen und hochinnovativen Generation von Lithium-Ionen-Zellen, teilten beide mit.

Deutschland investiert kräftig

Die Förderung ist Teil eines 1,5 Milliarden-Programms des Bundes, das von den Ländern kofinanziert wird, in diesem Fall durch Bayern mit einem Anteil von 30 Prozent. Bareiß wies darauf hin, dass die deutschen Autobauer 2030 jährlich zehn Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen wollten. „Es ist für uns daher von großem Interesse, dass wir in der Batteriezellproduktion eigene Innovationen und Wertschöpfungsnetzwerke schaffen“, erklärte der CDU-Politiker.

„Die Batterieforschung ist ein zentrales Hightech-Thema in Bayern und Deutschland“, erklärte Aiwanger. „Mit dieser Förderung werden die Forschung und Entwicklung sowie der Aufbau der Massenproduktion von Lithium-Ionen-Zellen entscheidend gestärkt.“

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