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Tesla: Software bremst schnelles Akku-Laden

Berichte, wonach manche Tesla-Autos sich bei den ultraschnellen Supercharger-Stationen nicht mit maximaler Geschwindigkeit aufladen lassen, sorgen seit einiger Zeit in Tesla-Fanforen für Diskussionen. Erneut angefeuert wurde die Debatte durch einen Tesla-Besitzer, der nach einer Spritztour, auf der er verschiedene Schnellladestationen nutzte, niemals auf über über 90 kW statt der offiziellen 120 kW kam.

Permanent limitiert

Eine Überprüfung durch den Tesla-Service-Center ergab, dass das Auto softwareseitig eine permanente Restriktion aktiviert hatte, da der Inhaber das Auto schon mehrfach über Supercharger-Stationen aufgeladen hatte. Eine Überprüfung des Akkus hatte zwar keine Schäden oder Schwächen offenbart, die Tesla-Software unterbindet das schnelle Laden offenbar nach einer bestimmten Anzahl von Zyklen, um die Akkus zu schonen.

Wie Tesla gegenüber dem Autoblog electrek mitteilte, wolle man Kunden keineswegs davon abhalten, ihr Auto wiederholt ultraschnell zu laden. Die Software sorge lediglich dafür, dass die Sicherheit beim Laden, aber auch die maximale Reichweite der Akkus über längere Zeit gewährleistet bleibe. Dass gewisse Akkus die maximal mögliche Ladeleistung nicht erreichen, sei zudem anderen Faktoren wie Alter der Zellen, Temperatur und Ladestand geschuldet.

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