B2B
28.10.2013

17 österreichische Startups beim Web Summit in Dublin

600 Jungunternehmen mit "herausragendem Potenzial" wetteifern auf der Technologiekonferenz um Investorengelder.

Beim diesjährigen „Web Summit“ in Dublin (Irland) werden sich am Mittwoch und Donnerstag (30.-31. 10.) auch 17 österreichische Start-ups präsentieren. Gemeinsam mit anderen jungen Firmen aus mehr als 80 Ländern werden sie bei der mit 10.000 Teilnehmern größten Technologie-Konferenz Europas die Gelegenheit haben, sich Investoren wie Google Ventures, Kleiner Perkins, Andreessen Horowitz und New Enterprise Associates vorzustellen bzw. Vertreter aus den Führungsetagen von Facebook, Cisco, Box, AOL, Paypal, Kaspersky oder Microsoft sowie von Medien zu treffen.

Unter Tausenden Bewerbern seien rund 600 Unternehmen „mit herausragendem Potenzial“ für die Teilnahme ausgewählt worden, erklärte Innovationsexperte Hannes Leo in einer Aussendung. Das von ihm mitgegründete Start-up „cbased“ ist eines der 17 österreichischen Unternehmen in Dublin. Es hat ein Werkzeug für Online-Entscheidungsprozesse entwickelt, das das Wissen und die Expertise von Communities nutzt. Auf dem Web Summit wird „cbased“ seine neue Entscheidungsplattform „discuto.io“ präsentieren.

Zu den weiteren Teilnehmern aus Österreich zählt etwa der Linzer Sport-App-Entwickler Runtastic. Von dem Unternehmen mit seiner mittlerweile über 50 Millionen Mal heruntergeladenen Fitness-App „Runtastic“ hat kürzlich der deutsche Medienkonzern Axel Springer 50,1 Prozent übernommen. Weitere mobile Applikationen, Software- bzw. Technologie-Lösungen werden u. a. Start-ups wie anvartec, Deepinterface, Flatout Technologies, Roofnode, Usersnap oder Wikidocs präsentieren.