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03/02/2020

Erfolgreich im Schutz gegen Online-Betrug

Der Handelsverband, das Bundeskriminalamt und CRIF laden am 5. März zum Sicherheitsgipfel zum Handelsverband Wien ein.

Gerald S. Eder, Head of Business Development E-Commerce bei CRIF Österreich im Interview über die steigende Gefahr durch Betrug im E-Commerce und wie sich Online-Händler dagegen erfolgreich schützen können.

E-Commerce boomt, eine Begleiterscheinung ist die Zunahme an professionellen und zudem immer kreativeren Betrugsversuchen. Womit müssen Unternehmen rechnen?
Gerald S. Eder: Mit Zunahme des Online-Handels steigt auch der Betrug in diesem Bereich. 9 von 10 E-Commerce Unternehmen sind laut unserer aktuellsten CRIF DACH Studie von Betrug oder Betrugsversuchen betroffen. Das zeigt, dass mittlerweile jeder Online-Shop gefährdet ist. Die häufigste Betrugsform im österreichischen Online-Handel ist mit über 90% die variierende Identität, gefolgt vom Identitätsdiebstahl. Gerade hier werden die Betrüger immer kreativer und Unternehmen können sich nur durch modernste Technologielösungen schützen. Es ist daher wichtig auf Präventionsmaßnahmen zu setzen und in ein proaktives Fraud Prevention Management zu investieren.

Wie können sich Händler am besten schützen?
In unserer Studie haben wir festgestellt, dass nach wie vor viele Online-Händler (87%) auf manuelle Überprüfung als Maßnahme gegen Betrug setzen. Das ist nicht nur mit einem hohen Personal- und Kosteneinsatz verbunden, sondern die Betrugsmuster, die nur vernetzt erkennbar sind, können nicht identifiziert werden – und auch nicht in der Geschwindigkeit. Das heißt: Die effiziente Präventionsmaßnahme gegen Betrug für Online-Händler ist der Einsatz von innovativen Technologien, wie das bewährte CRIF Fraud Prevention Kit.

Wie funktioniert das Fraud Prevention Kit?
Mit dem CRIF Fraud Prevention Kit können Bestellungen in Echtzeit, voll automatisiert auf bekann­te Betrugsmuster hin geprüft und analysiert werden: Diese Fraud-Features, wie z.B.  Antragsdaten, Lieferadresse und das genutzte Endgerät (Device Fingerprint) geben Hinweise. Das System erkennt, wenn bei der Bestellung Namens- oder Adressdaten verfälscht oder gar die Identität erfunden wurde. Der Einsatz modernster Technologie ermöglicht durch hohe Vernetzung und Abgleich der Informationen Betrüger zu entlarven, die durch die manuelle Überprüfung nicht erkannt werden. Online-Shops, die auf unsere Lösungen vertrauen, können die beliebte Zahlungsart „Kauf auf Rechnung“ anbieten und durch Überprüfung im Vorfeld das Betrugsrisiko minimieren.

Wenn wir in die Zukunft blicken: Wie könnte sich die Bedrohungslage für Unternehmen im Online-Handel verändern?
Eins ist klar, der Online-Betrug wird sich weiterentwickeln und der Kreativität des Betrügers sind keine Grenzen gesetzt – noch nicht. Unsere Experten von CRIF arbeiten mit großem Einsatz daran, die Lösungen im Bereich Fraud Prevention laufend weiterzuentwickeln.

Darüber hinaus ist es wichtig Awareness für das Thema zu schaffen und aktiv über die Gefahren zu informieren. Das ist auch das Ziel der [handels]zone: "Betrug im eCommerce"am 5. März in Wien. Eine Veranstaltung gemeinsam mit dem Handelsverband und dem Bundeskriminalamt, die sich an E-Commerce Händler richtet.

Die Eckdaten:
[handels]zone: "Betrug im eCommerce"
05. März 2020, 18.00 bis 20.00 Uhr
Handelsverband, Alser Straße 45, 1080 Wien

Kostenfreie Anmeldung auf der Webseite des Handelsverbands