Zur mobilen Ansicht wechseln »

Auszeichnung futurezone Award: Cubidooo gewinnt Connected Life Award.

Cubidoo gewinnt den futurezone Award in der Kategorie Connected Life powered by A1.
Cubidoo gewinnt den futurezone Award in der Kategorie Connected Life powered by A1. - Foto: Cubidoo
Cubidooo konnte sich in der Kategorie „Connected Life“ powered by A1 mit seiner Holzwürfel-NFC-Idee gegen die Konkurrenz Fluxo und den Smart Drink Sensor durchsetzen.

Die vernetzte Kommunikation zwischen Maschinen (M2M) gehört nach wie vor zu den größten Wachstumsfeldern der Telekommunikationsindustrie. „Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation wächst über alle Bereiche in einer unterschiedlichen Ausprägung und Reife. M2M ist außerdem gekommen, um zu bleiben. Wenn Kunden einmal die Lösung in Betrieb genommen haben und die Vorteile sehen, also Effizienz und Kostenersparnis, werden sie die Lösung auch behalten“, sagt Bernd Liebscher, Geschäftsführer der Telekom Austria Group M2M.

Was sich im Business-Bereich bereits durchgesetzt hat, hat auch schon einzelne erfolgreiche Anwendungen im Heimbereich hervorgebracht. Beim diesjährigen „Connected Life Award“ powered by A1 hat eine Lösung gewonnen, die für beide Bereiche adaptierbar ist: Cubidooo.

Platz 1: Cubidooo

Cubidooo ist Hightech für den persönlichen Alltag: Cubidooo ist ein Würfel, der auf fünf von sechs Seiten mit NFC-Chips belegt ist. Mit Hilfe von NFC-fähigen Geräten (z.B. Smartphone, Tablet-PC, Laptop) werden die unterschiedlichsten Aktionen  ausgelöst, die Nutzer selbst in wenigen Schritten programmieren können, oder auch von Unternehmen vorgegeben werden können.

Der Würfel ist spielerisch zu bedienen und bis zu 10.000 Mal neu beschreibbar. Konsumenten können damit etwa Online-Bestellen, ohne einen Webshop aufsuchen zu müssen. Mit Cubidooo ist die Bestellung damit zwar nicht im Handumdrehen, aber im Würfelumdrehen erledigt. Cubidooo wurde von Mario Kozuh-Schneeberger vom aus Tirol stammenden Label Schneeberg entwickelt.

Platz 2: Fluxo

fluxo.jpg
Foto: Fluxo
Fluxo ist die weltweit erste Leuchte, bei der über eine App die Richtung des Lichts eingestellt werden kann. Dadurch ist es möglich, gezielt Bereiche für unterschiedliche Situationen zuhause mit nur einer Lampe zu beleuchten. Die smarte Lampe verfügt dabei über verschiedene Sensoren, die die Steuerung ermöglichen. Der Produktlaunch ist für November anvisiert. Gegründet wurde Fluxo von Robert Kopka.

Platz 3: Smart Drink Sensor

Smart_Drink_Sensor.jpg
Foto: FH Hagenberg
Trinken ist für Menschen lebenswichtig. Die H2Ome-App soll dabei helfen, die richtige Menge zur richtigen Zeit zu trinken. Die App wird dabei auf den Benutzer kalibriert – auch Essens- und Schlafzeiten werden berücksichtigt. Die Basis bildet ein Trinksensorensystem. An einer Trinkflasche wird ein Beschleunigungssensor angebracht, der die Bewegungen des Trinkens an das Smartphone sendet. Die App berechnet dann die Trinkmenge automatisch. Entwickelt wurde das Projekt von Niklas Hösl vom Studiengang Mobile Computing an der FH Hagenberg.

(futurezone) Erstellt am 19.11.2015, 21:00

Kommentare ()

Einen neuen Kommentar hinzufügen

( Abmelden )

Dein Kommentar

Antworten folgen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?