Personalia
05/11/2011

Macher der iPhone-App verlässt Facebook

Joe Hewitt will jetzt neue Tools für Entwickler erstellen

von Jakob Steinschaden

Als Facebook im Jahr 2007 seine erste Übernahme mit dem Start-up Parakey tätigte, machte das Online-Netzwerk den perfekten Fang. Denn fortan sollte der Programmierer Joe Hewitt für die Firma arbeiten. Ihm ist zu einem guten Teil der Umstand zu verdanken, dass Facebook in der Handy-Welt so stark aufgestellt ist.

Hewitt kam 2000 ins Silicon Valley, um am Browser-Design von Netscape 6 und 7 zu arbeiten. Dann wechselte er 2002 zu Mozilla, um am Firefox-Browser zu basteln. Dann entwarf er Boxely für AOL, mit dem später das User Interface für Produkte wie AIM Triton und AOL Explorer gemacht wurden.

Ein Jahr nach der Gründung des Start-ups Parakey gemeinsam mit Blake Ross (Ziel war die Entwicklung eines Web-basierten Betriebssystems) stellte Hewitt sein Können in die Dienste von Facebook. Dort entwickelte er die iPhone-App des Online-Netzwerkes und beschäftigte sich später mit deren Android-Version.

"Bei Facebook zu arbeiten, war, als hätte man ein eigenes Start-up mit Gehalt statt Ramen-Nudeln", schrieb er an seinem letzten Arbeitstag bei Facebook in seinem Blog. Er hätte dort sehr frei an eigenen Ideen arbeiten können, die teilweise auch verwirklicht worden wären. Jetzt wolle er neue Tools entwickeln, die die Arbeit von Developern erleichtern sollen.

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