B2B
23.04.2016

Microsoft und Google beenden Rechtsstreit

Die Konzerne einigen sich darauf, wechselseitige Beschwerden bei Wettbewerbsbehörden zurückzuziehen.

Microsoft und Google begraben nach zähen Rechtsstreitigkeiten das Kriegsbeil. Die beiden US-Technologie-Konzerne gaben am Freitag eine Vereinbarung bekannt, wonach sie ihre wechselseitigen Beschwerden bei den Wettbewerbsbehörden zurückziehen. Dem Schritt war bereits im September eine Einigung vorausgegangen, die ein Ende aller Auseinandersetzungen bei Patenten vorsah.

Damit wurden damals 18 Fälle in den USA und Deutschland beigelegt. Nun wollen sich beide ganz auf den Wettbewerb konzentrieren. Google kündigte an, die Unternehmen würden sich über die Qualität ihrer Produkte Konkurrenz machen und nicht in Gerichtsverfahren. Ähnlich äußerte sich Microsoft.