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04.02.2014

Patentverletzung: Apple wegen A7-Chip verklagt

Die Universität Wisconsin wirft Apple eine Patentverletzung bei seinem A7-Prozessor für iPhone und iPad vor.

Die Wisconsin Alumni Research Foundation (WARF), die Patente der University of Wisconsin verwertet hat eine Klage gegen Apple eingebracht, berichtet CNet. WARF wirft Apple vor in seinen A7-Chips patentrechtliche geschützte Funktionen der Universität zu verletzen, bei denen es um die Sprungvorhersage in Prozessoren geht. Detailliert werden diese Funktionen im US Patent mit der Nummer 5,781,752 ausgeführt. Die Forschungseinrichtung der Universität verlangt nun Schadenersatz und die Zahlung von Lizenzgebühren.

Auch Intel geriet sich mit der Forschungseinrichtung wegen des Patents bereits in die Haare. 2009 kam es aber zu einer Einigung mit dem Chiphersteller. Der A7-Chip kommt beim iPhone 5s, dem iPad Air und dem iPad Mini Retina zum Einsatz.