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17.02.2012

Telekom Austria bietet nicht für Vivacom

Bulgarischer Telekomkonzern trägt Milliarden-Schuldenlast

Die Telekom Austria, die in Medienberichten als wahrscheinlichster Käufer des zweitgrößten bulgarischen Telekomkonzerns Vivacom gehandelt wurde, wird kein verbindliches Angebot für die Vivacom legen. Das erklärte eine Telekom-Sprecherin am Freitag . Die Telekom Austria ist in Bulgarien bereits mit ihrer Mobilfunktochter MobilTel vertreten.

Schuldenlast
Die finanziell angeschlagene Vivacom soll mit 1,65 Milliarden Euro verschuldet sein, darum soll es beim geplanten Verkauf, der bereits im ersten Quartal 2012 über die Bühne gehen soll, vor allem um die Übernahme der Verbindlichkeiten gehen. Als Interessenten wurden neben der Telekom Austria auch Turkcell, Türk Telekom und der bulgarische Banker Cvetan Vasilev genannt.

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