Google kündigte Berufung an

© APA - Austria Presse Agentur

Digital Life
02/27/2020

Das ist derzeit das meist gegoogelte Wort in den USA

Nein, es ist nicht „Coronavirus“ per se. Aber etwas, das damit in Verbindung steht.

Man kommt derzeit um das Wort Coronavirus nicht herum. Laut Wired sind die Schutzmasken zum Symbol der Epidemie geworden. Und obwohl es in den USA noch keine Infizierten gibt, sind auch die US-Amerikaner sind hellhörig. Nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in den Vereinigten Staaten hat Präsident Donald Trump vor einer Panik gewarnt.

Das Risiko für Amerikaner sei weiterhin „sehr gering“, betonte Trump bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend (Ortszeit) im Weißen Haus. Er denke nicht, dass eine Ausbreitung in den USA unvermeidlich sei. Der Präsident betonte zugleich: „Was immer auch passiert, wir sind vollständig vorbereitet.“ Trump kündigte an, Vizepräsident Mike Pence werde in der US-Regierung den Kampf gegen das Virus leiten.

Wenig effektiv

Laut der World Health Organisation (WHO) wurden bislang weltweit über 80.000 Menschen infiziert, über 2.600 sind gestorben. Die US-Bürger sind aber offenbar bereits im Vorbereitungsmodus. Das zeigt sich alleine schon in der Google-Suche. Laut Google Trends hat das Wort „Gesichtsmaske“ in den USA im Februar ein Rekordhoch erlangt, wie Mashable schreibt.

Schutzmasken sind allerdings nicht besonders effektiv, zumal das Virus auch über die Augen übertragbar ist, wie Experten erklären. Beste Schutzmaßnahme ist es, sich die Hände regelmäßig zu waschen.

Ende im April

Die Epidemie mit dem neuartigen Coronavirus in China wird nach Darstellung des Chefs der Expertenkommission der chinesischen Regierung, Zhong Nanshan, noch länger andauern. „Wir sind zuversichtlich, dass es Ende April im Wesentlichen unter Kontrolle sein wird“, sagte der Professor am Donnerstag in der südchinesischen Stadt Guangzhou.

Mit Blick auf den Ausbruch der Lungenkrankheit in anderen Ländern überraschte Zhong Nanshan mit der These, dass die ersten Infektionen zwar in China berichtet worden seien, aber der Ursprung des Sars-CoV-2 nicht unbedingt in China gewesen sein müsse. Beweise dafür legte der Experte aber nicht vor.

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