Digital Life
16.08.2018

Die Zukunft als Wechselspiel zwischen Kunst und Wirtschaft

Am 29. September feiern Visionäre aus Kunst und Wirtschaft im SO/ Vienna den Future Ball. futurezone.at ist Partner des Events.

Die beste Art und Weise die Zukunft vorherzusagen ist sie zu gestalten: Unter dieser Prämisse feiert am 29. September der „Future Ball“ im SO/ Vienna (ehemals Sofitel) seine Premiere. Als Partner sind Kurier, futurezone.at und der Start-up Accelerator weXelerate mit dabei. Im festlich-futuristischen Ambiente treffen hier Visionäre aus Wirtschaft und Kunst aufeinander – zwei Felder, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben, sich aber gegenseitig inspirieren und beeinflussen. So sind gerade in der turbulenten Wirtschaftswelt kreative Ideen und neue Lösungsansätze oft der Garant für Erfolg und hier kann Kunst als Inspirationsquelle dienen.

Die Tickets für den Future Ball sind unter diesem Link erhältlich. Die ersten hundert sind Early-Bird-Tickets, die noch für kurze Zeit um 59 Euro erhältlich sind. Die teuersten Tickets, das "Dinner Ticket" mit inkludiertem Abendessen, kosten 190 Euro. Einlass für das Dinner ist um 19 Uhr, Einlass für den Ball um 20 Uhr. Offizieller Beginn des Balls ist um 21 Uhr. Insgesamt erwarten die Veranstalter rund 800 Gäste, für das Dinner gibt es 80 Plätze. Mehr Informationen zum Future Ball gibt es unter diesem Link.

Monochrome Kunst

Auf dem Event selbst soll die künstlerische Gestaltung als Anregung für zahlreiche Gespräche dienen. Dazu zählen drei Floors mit unterschiedlichen Musikrichtungen und diverse multimediale Installationen, die eine Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und menschlicher Interaktion schaffen.

Als Eröffnungsakt zeigt Marian Essl alias MONOCOLOR (MNCLR) einen Teil seiner neuen Live-Performance “Photism”. Gemeinsam mit der von Jean Nouvel gestalteten Architektur der Location wird so die Basis für das künstlerische Konzept geschaffen, das gänzlich in Schwarz und Weiß gehalten ist.

Styleguide für die Gäste

Das gilt nicht nur für das Event selbst, sondern auch für die Garderobe der Gäste: Der Dresscode erlaubt formelle schwarze Abendgarderobe, sowie für die etwas mutigeren Besucher stilistischen Spielraum in Sachen Avantgarde.

Als Inspiration für die Gäste hat der Veranstalter Vangardist Magazine einen Styleguide veröffentlicht, der unter diesem Link abrufbar ist. Hier zeigen prominente Vertreter der Szene ihre Abendgarderobe – darunter Daniel Cronin, Member of the Board bei Austrian Startups, Metropole-Herausgeberin und CEO Maggie Childs, Vandargist Creative Director Julian Behrenbeck, Christiana Ogunfojuri, Content Creator bei Christl Clear, Alexander Meyer, Business Developer bei Hackabu, Isa Richter, Host bei 4gamechangersTV auf Puls4, Lisa-Marie Fassl, Managing Director des AAIA und Julian Wiehl, CEO und Gründer des Vangardist Magazine.