FILE - In this March 15, 2013 file photo, a Facebook employee walks past a sign at Facebook headquarters in Menlo Park, Calif. Facebook and Yahoo on Monday, Sept. 9, 2013 asked a secret court to allow them to disclose data on national security orders the companies have received under the Foreign Intelligence Surveillance Act. (AP Photo/Jeff Chiu, File)

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Vorhersage
01/23/2014

Facebook als Krankheit - 80 Prozent weniger User bis 2017

Facebook hat sich wie eine ansteckende Krankheit auf der Welt verbreitet. Bleibt das soziale Netzwerk diesem Schema treu, sind 2017 rund 80 Prozent der Nutzer wieder weg.

Wissenschaftler der Universität Princeton haben sich mit der globalen Verbreitung von Facebook beschäftigt und herausgefunden, dass die Entwicklung praktisch identisch mit der Ausbreitung von Infektionskrankheiten ist. Wenn diese Parallele weiterhin bestehen bleibt, wird Facebook in den kommenden drei Jahren rund 80 Prozent seiner Nutzer verlieren, wie der Guardian schreibt.

Die Nutzer würden langsam immun gegen die Anziehungskraft von Facebook, bis 2017 werde die Plattform großteils verlassen sein, so die Prognose der Forscher. Wie die Pest werde sich auch Facebook langsam totlaufen.Erste Zeichen des bevorstehenden Nutzerschwundes wollen die Forscher schon ausgemacht haben.

Junge gehen weg

Die Zahl der Google-Suchanfragen, die "Facebook" beinhalten, habe ihren Höhepunkt im Dezember 2012 erreicht und sinke seither beständig, heißt es in dem Bericht der Wissenschaftler. Das könne aber auch an der steigenden Zahl mobiler Zugriffe liegen. Facebook selber hat kürzlich eingestanden, dass die Zahl der täglichen Nutzer zurückgeht, vor allem unter Jugendlichen.

Ob Facebook sich tatsächlich weiterhin wie eine Krankheit entwickelt, ist nicht abschätzbar. Aufstieg und Fall von MySpace gehorchten dem Infektionsmodell laut den Wissenschaftlern von Anfang bis Ende jedoch recht genau.

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