Julian Assange hielt am Donnerstag nach dem Vault 7 Leak eine neue Pressekonferenz ab.
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Wikileaks

Julian Assange nimmt Google ins Visier

Assange hat in Interviews und Büchern schon in der Vergangenheit immer wieder Kritik an Google geäußert. Das Unternehmen und vor allem auch sein ehemaliger CEO Eric Schmidt sollen enge Beziehungen zur US-Regierung und deren Behörden pflegen, so der Vorwurf. "Niemand will zugeben, dass Google groß und böse geworden ist. Aber es ist wahr. In Schmidts Zeit als CEO ist Google in die zwielichtigste aller US-Machtstrukturen hineingewachsen", schreibt Assange in seinem Buch aus dem Jahr 2014.

Auch die von Assange angekündigten neuen Wikileaks-Enthüllungen zu Google werden wohl in diese Kerbe schlagen, wie recode berichtet. Assange wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, vor allem zu Hilary Clintons Außenministerium enge Beziehungen unterhalten zu haben. Gegen Clinton spricht sich Assange regelmäßig aus und Wikileaks hat ihre E-Mails veröffentlicht.

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