Forster Verkehrs- und Werbetechnik stellt unter anderem LED-Wechselverkehrszeichen...

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Digital Life
04/06/2012

Österreich bei Verkehrstechnik groß im Geschäft

Wie man auf der Fachmesse Intertraffic sehen konnte, sind heimische Unternehmen in den Bereichen Intelligente Transport-Systeme, Telematik und Verkehrstechnik gut vertreten. Neben einigen großen Kalibern am Weltmarkt punkten auch weniger bekannte Betriebe mit speziellem Know-How.

In vielen Bereichen der Verkehrstechnik zählen österreichische Unternehmen bereits seit einiger Zeit zu den führenden Marktteilnehmern. Von anderen Unternehmen, die mit ihren Produkten international reüssieren, haben Normalverbraucher noch kaum gehört. Auf der Intertraffic in Amsterdam, einer der weltweit größten Fachmessen für Intelligente Transport-Systeme (ITS), hatten Besucher die Möglichkeit, sich von bekannten und weniger bekannten heimischen Größen einen Eindruck zu verschaffen. Viele dieser Unternehmen werden auch beim 19. ITS-Weltkongress, der von 22. bis 26. Oktober in Wien stattfindet, ihr Know-How präsentieren.

Einer der bekannteren österreichischen Namen im Verkehrstechnik-Geschäft ist Kapsch. Mit Kapsch TrafficCom ist der Konzern aus Wien Weltmarktführer bei Mautsystemen. Bei der Intertraffic wurde das Unternehmen für ein automatisches Kamera-Kalibrierungs-System (ACC) mit dem Innovationspreis in der Kategorie Sicherheit prämiert. Teil des ACC ist ein Spezial-Fahrzeug mit Aufbauten, die einer eigenen Software genaue Anhaltspunkte zur Erfassung der Geometrie von Straßenabschnitten auf Kamerabildern liefern. Das ACC liefert schnellere Ergebnisse mit deutlich höherer Präzision als bisher gebräuchliche Vermessungs-Methoden.

Die dadurch gewonnenen Daten werden für Kapschs Incident Detection System (IDS) verwendet. Dieses hilft unter anderem Tunnelwarten dabei, einen genauen Überblick über potentielle und reale Gefahrensituationen zu erhalten, im Bedarfsfall schnell zu reagieren und Folgeunfälle zu verhindern. Durchgehende Videoaufnahmen in einem Ringspeicher garantieren die Zusammenstellung einer lückenlosen Szenerie nach einem Unfall. Das IDS ist derzeit etwa im Hubertustunnel in Den Haag in Betrieb, laut ADAC-Test einer von Europas sichersten Tunnels.

Intertraffic Fachmesse für Verkehrstechnik, ITS, Galeriebild für Artikel Bekannte und unbekannte Größen aus Österreich.

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Große Kaliber

Skidata aus dem salzburgerischen Grödig müsste jedem ein Begriff sein, der jemals einen Skilift benutzt hat. Das Unternehmen ist Weltmarktführer bei Zutrittskontroll-Systemen. Neben Skilift-Drehkreuzen stellt Skidata vielfältige Schranken her. Die neueste derartige Anlage nennt sich Barrier.Gate, eine Schranke mit Internetanschluss. Sie ist Teil eines Cloud-basierten Zutrittskontrollsystems namens sweb. Dieses erlaubt die dezentrale Steuerung von Anlagen und liefert Auslastungs- und Umsatzstatistiken. Skidata operiert mit seinen rund 650 Mitarbeitern weltweit, produziert wird in Österreich.

Außerhalb der ITS-Welt vielleicht weniger bekannt ist Swarco aus Wattens, Tirol. Swarco stellt Signalanlagen her und ist der weltgrößte Hersteller von Verkehrsampeln. Alleine in Wien sind 1.200 Swarco-Anlagen in Betrieb. Auf der Intertraffic zeigte das Unternehmen seine Ambitionen mit energiesparender LED-Technologie. Leuchtdioden sollen Glühbirnen in Ampeln und der Straßenbeleuchtung künftig vollständig ersetzen. Swarco erwartet hier einen Paradigmenwechsel und positioniert sich als führender Innovator bei LEDs im Straßenverkehr. Neben Signalanlagen bietet Swarco komplette Traffic-Management-Systeme. Eines davon wurde nun im ukrainischen L’viv (Lemberg) anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2012 installiert.

Einer der weltgrößten Anbieter von Intercom-Systemen kommt ebenfalls aus Österreich. Das Salzburger Unternehmen Commend zeigte auf der Intercom Kommunikations-Stationen, die man im Alltag meist in Form von Notrufsäulen oder -Paneelen antrifft. Als Gegenstück dazu vertreibt Commend auch ganze Leitstände, die möglichst einfach zu bedienen sein sollen, andererseits aber auch Gadgets wie Lippensynchronisations-Software enthalten. Das neueste Produkt ist der Software Intercom Server, ein Linux-basiertes Programm, das alle Funktionen eines Leitstandes auf einem Display vereint. Höchsten Wert bei allen Intercom-Systemen legt Commend auf behindertengerechte Bauweise. Brailleschrift, Piktogramme und niedrig montierte Schalter sind die sichtbaren Bemühungen in dieser Richtung. Zu den unsichtbaren zählen unter anderem Sensorschleifen im Boden vor Notrufsäulen, die Hörgeräte erkennen und ein eigenes Signal zur verstärkten Sprachwiedergabe an diese senden.

 

Spezielles Know-How

Das Unternehmen DELTA BLOC ist im niederösterreichischen Sollenau ansässig und auf Lärmschutzwände und Fahrzeug-Rückhaltesysteme spezialisiert. Letzteres bedeutet grob gesagt Beton-Schutzwände, wie man sie vor allem als Autobahn-Begrenzungen kennt. DELTA BLOC hat auf diesem Gebiet wertvolles Know-How gewonnen und exportiert dieses in Form von Lizenzen in alle Welt. Die Produktion des zur Kirchdorfer-Gruppe gerechneten Unternehmens ist vollständig ausgelagert. Auf Beton-Schutzwände setzt man aufgrund der relativ raschen Errichtungsgeschwindigkeit, höchster Aufprall-Resistenz und langer Lebensdauer (rund 50 Jahre). Die Firma hat derzeit 35 Angestellte. Die Kundschaft verteilt sich auf 30 Länder.

Als eines der ersten Unternehmen weltweit verwendete c.c.com aus Graz Bluetooth-Technologie zur Verkehrsanalyse. Auf der Intertraffic wurde BLIDS vorgestellt, ein Paket aus Hard- und Software, mit dem Verkehrsströme und Straßenauslastungen visualisiert werden können. Dies soll bei der Planung und Evaluierung von Straßenbauprojekten helfen. Bluetooth eignet sich deshalb für die Verkehrsanalyse, weil Geräte eindeutig identifiziert werden können, die Besitzer bleiben dennoch anonym. Ca. 35 bis 38 Prozent aller Fahrzeuge beinhalten laut einem Test von c.c.com eine sichtbare Bluetooth-Schnittstelle. Neben Bewegungen auf der Straße kann BLIDS auch Besucherströme bei Veranstaltungen analysieren. Das System kam unter anderem bereits beim Wiener Donauinselfest zum Einsatz. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sich c.c.com einen Namen gemacht. Jetzt sucht das Unternehmen weitere internationale Kunden.

Neben Kapsch zählt auch Efkon aus Raaba bei Graz zu den führenden Unternehmen bei Maut-Systemen. Efkon hat unter anderem die Onboard-Sensoren für das LKW-Mautsystem in Deutschland geliefert. Das Unternehmen unterstützt hierbei sämtliche gängigen Technologien: Mikrowelle, Infrarot, GPS zu Kennzeichenfotografie. Weiters zählen Systeme zur Verkehrs- und Parkraumüberwachung zum Produktportfolio. Angeboten werden Komplett-Lösungen und Einzelprodukte. Auf der Intertraffic stellte Efkon den I-to-I-Reader vor, ein kompaktes Lesegerät mit Kameras und Infrarot-Blitz, das vielseitig einsetzbar ist und unter anderem für Zugangs- und Grenzkontrolle oder zur Fahrzeug-Identifizierung verwendet werden kann.

Verkehrssicherheit

Die Franz Janschitz Ges.m.b.H aus Althofen, Kärnten, konnte auf der Fachmesse mit einer Weltneuheit aufwarten. Der Anbieter von Verkehrssicherheitsprodukten präsentierte mit dem X-Cone das erste vollautomatische Aufstell- und Aufsammelsystem für Leitkegel, das auf einem Kleinlaster Platz findet. Das Fahrzeug fährt 6 km/h schnell, während ein Kran selbstständig Kegel aufstellt - bei Bedarf auf beiden Seiten und im Vorwärts- oder Rückwärtsgang. Der Fahrer muss sein Fahrzeug nicht verlassen, was seine Sicherheit erhöht. Geschäftsführer Franz Janschitz verzeichnete auf der Intertraffic großes Interesse am X-Cone und Anfragen von Österreich bis Australien.

Die Swarovski-Tochter Swareflex ist in vielen Ländern für seine Glasreflektoren und neuerdings auch LED-Beleuchtung bekannt. Neben Straßenschildern und Tunnel-Leitlinien tauchen LED-Leuchten hie und da auch in der Fahrbahn auf. In Ostasien sind etwa Spurwechsel-Hinweise, die auf der Straße leuchten, recht beliebt. Hierzulande sind derartige Anlagen durch die Straßenverkehrsordnung eingeschränkt. Swareflex ist in 74 Ländern tätig. Die Produkte aus Wattens, Tirol, sind nicht die günstigsten, dafür gelten sie als besonders hochwertig. Ein Firmen-Vertreter auf der Intertraffic sprach stolz vom “Mercedes der Branche”.

Lärmschutzwände

Mit LED-Technik arbeitet auch die Firma Forster aus Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich. Sie stellt LED-Wechselverkehrszeichen her, wie man sie etwa von Überkopfanzeigen auf der Autobahn kennt. Das restliche Produktportfolio ist vielfältig: Neben Verkehrzeichen bietet Forster Objektbeschilderung, Regalsysteme, Werbetechnik, Siebdruck und Lärmschutzwände an. Die Kundschaft stammt vornehmlich aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), aber auch aus dem nahen Osten, Hong Kong oder Skandinavien. 750 Angestellte arbeiten für das Unternehmen.

Mit Lärmschutzwänden versucht die Rieder Gruppe aus Maishofen in Salzburg die Welt zu erobern. Genauer gesagt werden derzeit internationale Partner gesucht, um die eigenen Lärmschutzwände aus Holzbeton in weiter entfernten Zielgebieten anbieten zu können. Eine Auslieferung über eine Distanz von mehreren hundert Kilometern rentiert sich nämlich aufgrund des hohen Produktgewichts nicht. Die mit Beton gemischten Holzpaletten versprechen eine äußerst lange Lebensdauer, Wartungsfreiheit und Stabilität. Holzbeton-Lärmschutzwände werden neben Autobahnen auch als Abgrenzung von Hochgeschwindigkeits-Zugstrecken verwendet.

ITS-Weltkongress in Wien

Am sichtbarsten war die österreichische Präsenz auf der Fachmesse Intertraffic wohl am Stand von Advantage Austria. Unter dieser Marke hat die Wirtschaftskammer zusammen mit AustriaTech eine Art Nest für kleinere heimische Unternehmen gebildet, um einen Einstiegspunkt in die internationale ITS-Szene zu bieten. Von 22. bis 26. Oktober werden sich österreichische Unternehmen im Bereich Verkehrstechnik und Telematik auf dem 19. ITS Weltkongress in Wien präsentieren können. Der ITS Weltkongress wird alljährlich abwechselnd in Amerika, Europa oder dem Asien-Pazifik-Raum abgehalten. 2012 ist Europa an der Reihe. 300 Firmen aus 65 Nationen werden in Wien ihre Entwicklungen präsentieren. Um dem Kongress eine besondere Note zu verleihen, entwickelt AustriaTech zusammen mit einigen Partner-Unternehmen eine eigene Smartphone-App.

Kongress-Navigator-App

Der "Kongress Navigator" soll ab Mai für iOS, Android und als Mobilbrowser-Version erscheinen und den Messebesuch nicht nur für das Fachpublikum, sondern alle Interessierte zu einem interaktiven Erlebnis machen. Die App beinhaltet das Anlegen eines eigenen Profils, um einen personalisierten Kongress-Kalender zu erstellen. Die Daten von Besuchern, die sich über das Internet zum Kongress anmelden, werden dabei mit wenigen Fingertipps auf die App übertragen. Die App wird Informationen und Neuigkeiten zu sämtlichen Events und Seminaren der Veranstaltung bieten. Vortragende können mit der App nachträglich Kontaktdaten und Feedback hinterlassen werden.

In den Kongress-Hallen werden im Oktober zahlreiche Schilder mit QR-Tags angebracht sein. Mit dem in der App integrierten QR-Reader lassen sich auf diese Weise nicht nur zusätzliche Informationen abrufen, die Tags sind auch Basis eines Indoor-Routenplaners, der einen durch das Labyrinth aus Messeständen und Gängen geleiten soll. Als spielerisches Element wird es außerdem verschiedene Challenges geben. Mit der App kann man etwa bei verschiedenen Events einchecken und so bestimmte Themen-Stränge komplettieren. Am 25. Oktober wird es einen "Public Day" geben, bei dem auch nicht angemeldete Gäste den ITS Weltkongress besuchen können. Ihnen steht am Kongress Navigator die “Austria Challenge” zur Verfügung, bei der es gilt, sich ein möglichst umfangreiches Bild über die heimischen Beiträge zu verschaffen. Sollte sich die App bewähren, wäre sie wohl ein weiteres ITS-Produkt aus Österreich, das international Furore macht.

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