Der Weltraum, auf 600 Quadratmeter komprimiert im Technischen Museum Wien:

© Technisches Museum Wien/ David Kotrba

Digital Life
10/23/2013

Rundgang durch "Space"

Der Weltraum, auf 600 Quadratmeter komprimiert im Technischen Museum Wien:

Das Weltbild: Aus religiöser Sicht stand die Erde im Mittelpunkt, erst zaghaft setzte sich das heliozentrische Weltbild durch.

Maßgeblich für die Raumfahrt war die Entwicklung der Raketentechnik. Unter den Ausstellungsstücken ist unter anderem eine originale Raketenstufe.

Wie in einem Raumschiff blickt man durch Sichtfenster auf Exponate der Ausstellung

In diesem Raumanzug reiste Franz Viehböck 1991 ins All

Im Gyroskop werden die Füße festgeschnallt und die Hüfte fixiert.

Kopfstand: Im Gyroskop bewegt man sich um drei Achsen.

Zum Einstieg in das Gyroskop wird alleine die Querachse freigegeben. Wer sich traut, kann auch über zwei weitere Achsen rotieren.

Der Mars-Rover ist eine exakte Replikation eines echten Gefährts für andere Welten.

An dieser Station kann man den Marsrover steuern. Dabei kann man die Kameraperspektive wechseln oder die realitätsgetreue Funksignalverzögerung zu- oder abschalten.

Spin-Offs: Zahlreiche Haushaltsprodukte verdanken ihre Existenz speziellen Entwicklungen für die Raumfahrt.

Auf dem Pilotensitz kann man das Andocken an eine Raumstation mittels Steuerdüsen üben.

Vision einer Raumstation der Zukunft.

An dieser Station kann man durch Veränderung bestimmter Planeten-Parameter, etwa Anziehungskraft, Sauerstoff- oder Wassergehalt, einen eigenen Außerirdischen formen.

Überblick über die Weltraumausstellung "Space" im Technischen Museum Wien

Die "Space"-Kuratoren Thomas Edelmann und Jürgen Öhlinger, BMVIT-Chefin Doris Bures, TMW-Chefin Gabriele Zuna-Kratky und Projektleiterin Helene Wagner (v.li.).