Digital Life
13.07.2015

Selfie-Stick rettet Teenagerin vor dem Ertrinken

Eine junge US-Amerikanerin, die von einer starken Strömung erfasst wurde, konnte dank ihres Selfie-Sticks gerettet werden.

Dass Selfie-Sticks nutzlos sind, wäre damit wohl widerlegt: Erynn Johns wurde während sie im Meer watete von einer starken Strömung erfasst und vor der US-Insel Nantucket aufs Meer hinaus gezogen. Sie hielt sich währenddessen an ihrem Selfie-Stick fest und wurde von einem Fischer entdeckt. Der zu Hilfe eilende Mann konnte die Teenagerin an ihrem Selfie-Stick an Land ziehen, wie jezebel berichtet.

Der Vater von Johns, der ebenfalls von der Strömung erfasst worden war, wurde hingegen weiter aufs Meer hinaus gezogen und musste von der Küstenwache geborgen werden. Weder er noch seine Tochter wurden bei der Aktion verletzt. Tragisch ging zuletzt ein Selfie-Stick-Vorfall in Südwales aus: Dort hat ein Blitz einen Selfie-Stick-Nutzer getötet.