Übertreiben kann man aber sogar, wenn man Gutes tut. So wird dem irischen Sänger Bono öfters vorgeworfen, sein ausgiebiges, humanitäres Engagement sei unglaubwürdig. Unter anderen meinte der Regisseur Joel Schuhmacher 1989, er glaube Bono nicht einmal mehr , wenn dieser sagen würde, der Himmel wäre blau und das Gras grün.

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Apple
10/15/2014

U2: Bono entschuldigt sich für Gratisalbum auf iTunes

Nachdem die Band in Kooperation mit Apple ihr neues Album in Millionen iTunes-Mediatheken platzierte, herrschte Aufregung.

U2-Frontmann Bono hat sich im Rahmen eines Videointerviews, das auf Facebook veröffentlicht wurde, für die PR-Aktion rund um das neue U2-Album „Songs of Innocence“ entschuldigt. Ausgangspunkt war die Aufforderung eines Fans, U2 solle bitte nie wieder ein Album veröffentlichen, das sich automatisch in die Playlists von Menschen einschleicht. Dies sei unhöflich.

In dem nun veröffentlichten Video spricht Bono unter anderem von „einem Anfall von Größenwahn“ und „einem Hauch Großzügigkeit“. Demnach hatte die Band Angst, dass ihre Musik unter „all dem Lärm“ nicht gehört werde, wie unter anderem TechCrunch berichtet.

Die Band hatte dabei einen Deal mit Apple gemacht, wonach das Album automatisch in den iTunes-Bibliotheken aller Nutzer landete. Das sorgte teilweise für große Aufregung und auch Spott unter den Nutzern.

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