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US-Regierung handelt sich Malware ein, weil Beamter Pornos schaute

Eine Einrichtung der US-Regierung in South Dakota, die sich um Satellitenaufnahmen kümmert, war mit Malware infiziert und daher zum Teil lahmgelegt. Wie nun eine Untersuchung ergeben hat, war dafür ein Beamter verantwortlich, weil er während der Arbeit Pornowebseiten in einem "extensiven Umfang" besucht hat.

Der Beamte hat pornografische Videos und Fotos über seinen PC, der zur Infrastruktur der US-Regierung gehört, heruntergeladen und auf einem nicht autorisierten USB-Stick und seinem persönlichen Android-Smartphone gespeichert. Auch sein Handy war von der Malware befallen.

Kritik an Sicherheitseinstellungen

Neben dem Fehlverhalten des Beamten wurde im Fazit der Untersuchung auch festgehalten, dass die Sicherheitseinstellungen des PCs nicht ausreichend waren. Dass derartige Webseiten über einen Regierungs-PC überhaupt erreichbar sind und dass jemand einen nichtberechtigten USB-Stick an einen solchen Computer anschließen kann, wird in dem Untersuchungsbericht kritisiert.

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