Digital Life
15.05.2018

Wearable-Analyse zum Mitmachen im Technischen Museum Wien

Die Programmreihe "Love me Sensor" widmet sich noch bis 30. Mai der künstlerischen Erforschung von (un)tragbaren Technologien.

Das Technische Museum Wien (TMW) will mit einem neuen Veranstaltungsformat den Trend der Wearables beleuchten. Bei "Love me Sensor" sollen Besucher auf künstlerische Art erfahren, ob bestimmte tragbare Technologien tatsächlich das Versprechen einlösen können, das eigene Leben zu optimieren und zu verbessern. Geplant sind mehrere Workshops und Expeditionen, sowie ein "Performance-Parcours" durch das Museum, inklusive abendlicher musikalischer und kulinarischer Unterhaltung.

Das Format wurde vom TMW gemeinsam mit den Künstlern Lars Moritz und Gerald Moser entwickelt. Zu den Highlights des Workshop-Programmes zählt ein Selbstversuch zur Schlafoptimierung, Hunde-Wearables zum Ausborgen für die Hundezonen rund um das Museum oder eine Expedition, bei der Wearables in der Wildnis des Nationalparks Gesäuse in der Steiermark getestet werden.

Am 29. und 30. Mai wird abends jeweils ein "Performance Parcours mit un/tragbaren Technologien" durchgeführt. Daran beteiligt sind zahlreiche Künstler, die Wearables aus ihren Sichtweisen und mit unterschiedlichen performativen Zugängen beschreiben. Am Ende jedes Parcours wird es in der historischen Mittelhalle des TMW ein Konzert mit Getränken und Snacks "im Stile der Wiener Street Food Szene" geben. Am 29. Mai treten Attwenger auf, am 30. Mai Chicks on Speed.

Mehr Informationen zu "Love me Sensor" sowie Tickets zu den "Performance Parcours" findet ihr auf der TMW-Webseite.