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Investment Winklevoss-Zwillinge sind die ersten Bitcoin-Milliardäre.

 
  - Foto: REUTERS/LUCAS JACKSON
Neben dem geheimnisvollen Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto besitzt wohl kaum ein anderer Mensch dermaßen viele Bitcoins.

Die Winklevoss-Zwillinge, die durch ihre Klage gegen Facebook-CEO Mark Zuckerberg bekannt wurden, sind die ersten Bitcoin-Milliardäre der Welt. Das berichten die britischen Tageszeitungen Telegraph und Times. Die beiden olympischen Ruderer haben 2013 rund elf Millionen US-Dollar in Bitcoin investiert. Damals kostete ein Bitcoin rund 130 US-Dollar, heute sind es mehr als 11.700 Dollar. Berichten zufolge besitzen die beiden eines der größten Bitcoin-Vermögen der Welt, es macht rund ein Prozent der Währung aus.

Dank Zuckerberg-Zahlung

Dass die beiden Investoren an Bitcoin glauben, haben sie bereits mehrmals unter Beweis gestellt. Berichten zufolge haben sie nichts von ihren Anteilen veräußert und bezeichneten die digitale Währung mehrmals als „besser als Gold“. Einen Teil ihres Erfolges haben sie auch Mark Zuckerberg zu verdanken: Die Winklevoss-Zwillinge warfen Zuckerberg vor, dass er ihnen die Idee zur Social-Media-Plattform gestohlen habe. Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit sollen sie im Zuge einer außergerichtlichen Einigung rund 60 Millionen US-Dollar erhalten haben, wovon sie einen Teil in Bitcoin investierten. 

(futurezone) Erstellt am 05.12.2017, 08:02

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