myfuzo
07.11.2016

Am futurezone Day coole Start-up-Bio-Getränke trinken

Sie heißen Makava, Pona und Helga: Drei Getränke-Start-ups aus Österreich bereichern die Start-up-Bar am futurezone Day 2016 mit coolen Gratis-Drinks.

Einer von vielen spannenden Schwerpunkten beim futurezone Day am 10. November (siehe Facebook-Event) im Wiener Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste (Lehargasse 6) werden junge Unternehmen sein. An der A1 Start-up-Bar werden drei aufstrebende Getränke-Start-ups aus Österreich für einen außergewöhnlichen kulinarischen Trink-Genuss sorgen.

Gesunde Bio-Drinks

Das Getränke-Start-up HELGA hat sich etwa „healthy algae“ (=gesunde Alge) zum Motto gemacht. Dabei handelt es sich um ein neues, gesundes Erfrischungsgetränk mit Algen. Mit drin im Drink ist etwa die Chlorella Alge und das Vitamin B12, das zur normalen Funktion des Nervensystems beiträgt. HELGA hat weniger als 30 kcal in einer 250 ml-Flasche und ist damit eine gesunde, eiweißbasierte Alternative zu zuckerlastigen Limonaden, die durch die Vegane Gesellschaft Österreichs zertifiziert ist.

PONAbesteht zu 60 Prozent aus Bio-Frucht und zu 40 Prozent aus prickelndem Quellwasser der Millstätter Alpe. Um sicher gehen zu können, dass in PONA auch wirklich ausschließlich glückliche Früchte verwertet werden, arbeiten alle Bauern nach strengsten Vorgaben. Für PONA werden nämlich ausschließlich ungefilterte und unbehandelte Direktsäfte verwendet.
BeiMAKAvA handelt es sich um das Getränke-Start-up von Michael Wihan und Jan Karlsson. Mit ihrem Bio-Eistee mit dem Untertitel „MAKAva Lebenselexier“ haben sie einen Drink geschaffen, bei dem alle Zutaten aus biologischem Anbau und fairem Handel oder aus der Region stammen. Produziert wird in Österreich und in Millstadt gibt es eine eigene Hausquelle und Photovoltaik-Anlage. Die Tee-Maische wird in einer Biogas-Anlage wieder verwendet.

Start-up-Fokus

Neben Vorträgen und Diskussionen können sich die Firmen beim futurezone Day vor Ort an der A1 Start-up-Bar bei kulinarischen Trink-Erlebnissen bestens vernetzen. Zusätzlich gibt es eine Diskussion zum Thema „Master Start-up – kann man gründen lernen?“. Hochrangige Vertreter aus Bildung sowie der Gründer- und Innovationsszene werden unter Moderation von ORF-futurelab.261-CEO Gerald Reischl die Situation in Österreich beleuchten. Auf dem Podium begrüßen können wir hier folgende Experten: Dr. Rudolf Dömötör vom WU Gründungszentrum, Professor Hannes Raffaseder, der an der FH St. Pölten den Bereich Forschung und Wissenstransfer leitet, DI Gerald Käfer vom Technikum Wien sowie Larisa Stanescu von der Programmier-Initiative Smart Ninja und Girls’n’Code.

Der Eintritt kostet 30 Euro, für Studenten gibt es eine Ermäßigung. Die Eröffnungs-Keynote der Veranstaltung hält Sven Tresp (Google Zürich), der neue Einblicke in die Welt der virtuellen Realität geben wird. Weitere Informationen zum Programm findet ihr hier. Tickets für den Event sind hier erhältlich.