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13.10.2016

futurezone day 2016: High-Tech erleben und diskutieren

Die futurezone lädt erstmals Leser, Branchenvertreter und Interessierte gemeinsam zu einer Fachveranstaltung. Dort werden neue Technologien diskutiert und erlebbar gemacht.

Virtual Reality, Programmieren von Robotern und das Bezahlen der Zukunft: Diese und viele andere Themen werden auf dem ersten futurezone day am 10. November 2016 diskutiert und erlebbar gemacht. Erstmals lädt die futurezone Leser, Branchenvertreter und Interessierte gemeinsam auf eine eigene Fachveranstaltung ein.

Dort ist die gesamte Bandbreite der Technologie-Branche vertreten - von Start-ups bis hin zu internationalen Elektronik- und Internet-Konzernen ist alles dabei. Bereits um 10 Uhr geht es im Wiener Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste (ehem. Semperdepot, Lehargasse 6) los. Dabei wird ein dichtes Rahmenprogramm sowie eine Messe mit Ständen von futurezone-Partnern geboten.

Virtual Reality und Programmieren lernen

Die Eröffnungs-Keynote hält Sven Tresp (Google Zürich), der "neue Einblicke in die Welt mit Virtual Reality" geben wird. Tresp ist für die wohl ungewöhnlichsten Projekte mit Google Street View zuständig, unter anderem die Digitalisierung von Loch Ness, des Hamburger Miniatur-Wunderlandes und der jordanischen Kulturgüter. Das Thema Virtual Reality wird auch in einem Panel um 12 Uhr diskutiert, bei dem unter anderem Hannes Kaufmann (TU Wien), Wolfgang Hochleitner (FH OÖ Campus Hagenberg), Valentin Sam (VREI) und Florian Haspinger (Holo-Light) die Zukunft der Hype-Technologie beschreiben.

Wer Programmieren lernen will, kann bereits ab 11 Uhr im Rahmen eines Coding-Workshops von Lorenz Edtmayer erste Schritte wagen. Zudem bietet Samsung an seinem Stand die Möglichkeit, das Programmieren von Robotern zu erlernen. Auf zwei verschiedenen Parcours können Interessierte das Erlernte anwenden und müssen verschiedene Hindernisse überwinden. Radiosender Kronehit gibt im Rahmen der Keynote "Die neue Streaming-Generation" zudem Einblick in die Zukunft des Musik-Streamings. Danach gibt es eine Diskussionsrunde mit dem ORF futurelab.261 zu dem Thema „Master Start-up: Kann man Gründen lernen?“. Hochrangige Vertreter aus Bildung sowie der Gründer- und Innovationsszene werden unter Moderation von ORF-futurelab.261-CEO Gerald Reischl die Situation in Österreich beleuchten. Auf dem Podium begrüßen können wir hier folgende Experten: Dr. Rudolf Dömötör vom WU Gründungszentrum, Professor Hannes Raffaseder, der an der FH St. Pölten den Bereich Forschung und Wissenstransfer leitet, DI Gerald Käfer vom Technikum Wien sowie Larisa Stanescu von der Programmier-Initiative Smart Ninja und Girls’n’Code.

Wie wird in Zukunft bezahlt?

Ein weiteres wichtiges Thema: Das Bezahlen der Zukunft. Während österreichische FinTechs international für Furore sorgen, geben sich in Österreich noch viele Banken vorsichtig. Doch welche Folgen hat die Digitalisierung des Bankensektors und wie können Kunden und Unternehmen davon profitieren? Darüber diskutieren ab 14 Uhr unter anderem Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria) Elfriede Sixt (FinTech Academy), Max Nedjelik (Baningo) und weitere Experten von Raiffeisen und Wikifolio.

Möglichkeiten zum Networking gibt es beim A1-Stand, auf dem sich alle Start-ups des A1 Start-up Campus präsentieren. Für das leibliche Wohl wird dank Catering gesorgt. Bereits am Abend geht dann am gleichen Ort die Gala-Veranstaltung des futurezone-Award über die Bühne. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, der Eintritt kostet 30 Euro. KURIER-Club-Mitglieder erhalten Rabatt und können Tickets bereits um 25 Euro beziehen. Das Ticket berechtigt allerdings nur zur Teilnahme am futurezone day, die Gala am Abend ist geladenen Gästen vorbehalten.

Tickets für den Event sind hier erhältlich