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Event
10/19/2016

Junge Unternehmen im Fokus auf dem futurezone Day 2016

Kann man gründen eigentlich lernen? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns am futurezone Day im Rahmen einer eigenen Start-up-Bar und einer Panel-Diskussion.

Einer von vielen spannenden Schwerpunkten beim futurezone Day am 10. November (siehe Facebook-Event) im Wiener Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste (Lehargasse 6) werden junge Unternehmen sein.

Neben Vorträgen und Diskussionen können sich die Firmen vor Ort auch untereinander vernetzen. An der A1 Start-up Bar kann man etwa unter anderem Vertreter von Parkbob treffen, die die Parkplatzsuche vereinfachen. Außerdem ist das Reiseportal Holidays on Wheels vor Ort, das 2015 von der futurezone zu Austria’s Next Top Start-up gekürt wurde.

Kann man gründen lernen?

Als neuer Programmpunkt wird es eine Diskussion zum Thema „Master Start-up – kann man gründen lernen?“ geben. Hochrangige Vertreter aus Bildung sowie der Gründer- und Innovationsszene werden unter Moderation von ORF-futurelab.261-CEO Gerald Reischl die Situation in Österreich beleuchten. Auf dem Podium begrüßen können wir hier folgende Experten: Dr. Rudolf Dömötör vom WU Gründungszentrum, Professor Hannes Raffaseder, der an der FH St. Pölten den Bereich Forschung und Wissenstransfer leitet, DI Gerald Käfer vom Technikum Wien sowie Larisa Stanescu von der Programmier-Initiative Smart Ninja und Girls’n’Code. Ein Catering vor Ort sorgt für das leibliche Wohl.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, der Eintritt kostet 30 Euro. Die Eröffnungs-Keynote der Veranstaltung hält Sven Tresp (Google Zürich), der neue Einblicke in die Welt der virtuellen Realität geben wird.

Weitere Informationen zum Programm findet ihr hier. Tickets für den Event sind hier erhältlich.