iOS 7 brachte erstmals radikale Design-Änderungen

© Martin Stepanek

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10/20/2013

71 Prozent haben auf iOS 7 upgedatet

Laut einer aktuellen Stude haben fast drei Viertel aller iPhone- und iPad-Nutzer auf Apples neues Betriebssystem aktualisiert.

Vor etwas mehr als einem Monat hat Apple das Update auf iOS 7 veröffentlicht, das neben einigen neuen Funktionen auch ein neues Design auf die Smartphones und Tablets gebracht hat. Der Statistik-Dienst Mixpanel hat die Verbreitung beobachtet und aufgezeichnet. Demnach dauerte es lediglich drei Tage bis iOS 7 die Vorgängerversion iOS 6 überholte. Mit Samstag, den 19. Oktober, ist der Anteil von iOS 6 auf knapp 26 Prozent geschrumpft. Knapp vier Prozent der Apple-Nutzer verwenden eine noch ältere Version des mobilen Betriebssystems.

Nicht alle Nutzer von iOS 7 sind mit dem System aber vollständig zufrieden. Besonders Anwender älterer iPhones und iPads klagen teilweise über den hohen Akkuverbrauch, langsame Apps und Systemabstürze.

Apple fährt iPhone-5C-Produktion zurück

Gleichzeitig dürfte Apple die Produktion seiner neuen iPhone-Modelle der aktuellen Nachfrage anpassen. Das berichtet Venturebeat unter Berufung auf eine Analystin bei NPD DisplaySearch. Demnach hat der Konzern die Produktion des günstigeren iPhone 5C aufgrund der schwachen Nachfrage um 35 Prozent zurückgefahren. Als Hauptgrund für die schwachen Absätze des günstigeren iPhones nennt NPD DisplaySearch den Preis. So hätten Kunden einen noch günstigeren Verkaufspreis im Vergleich zum High-End-iPhone erwartet.

Das iPhone 5S hingegen erlebt wesentlich größeren Zuspruch am Markt, weswegen Apple die Herstellung des Geräts laut den Analysten um 75 Prozent hochgefahren hat.