Das neue Dell Chromebook 13 richtet sich in erster Linie an Businesskunden

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Notebook
08/14/2015

Dell bringt Business-Chromebook 13

Das 13-Zoll-Notebook mit Chrome OS richtet sich in erster Linie an Businesskunden, ist aber auch eine Alternative für Privatanwender.

Chromebooks verzeichnen immer höhere Verkaufszahlen, am heimischen Markt führen sie eher noch ein Nischendasein. Der amerikanische Computerhersteller Dell präsentiert nun ein neues Chromebook, welches die ohnehin schon begrenzte Zielgruppe noch mehr einschränkt. Das Chromebook 13 soll besonders durch die hochwertige Verarbeitung nämlich in erster Linie im Business-Einsatz glänzen.

Das wohl beste Verkaufsargument für Notebooks mit Googles Chrome OS ist in den meisten Fällen der vergleichsweise günstige Preis, was oft auch mit gewissen Einschränkungen verbunden ist. Eines der qualitativ und preislich hochwertigen Modelle ist beispielsweise Googles hauseigenes Chromebook Pixel. Dell will nun ebenfalls das höherpreisige Segment erkunden.

Das Chromebook 13 verfügt über einen matten 13,3-Zoll-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung, wahlweise mit oder ohne Touch-Funktionalität. Im Inneren des Gehäuses, das aus Aluminium (Unterseite), Magnesium (Handballenablage) und verwebter Kohlenstofffaser (Rückseite) besteht, arbeitet, je nach Ausstattung, ein Intel Celeron, Core i3 oder i5 Prozessor, der von maximal 8 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die unter der Tastatur verbaute Hintergrundbeleuchtung macht es einfacher, auch bei Dunkelheit die richtigen Tasten am Chromebook 13 zu finden.

Die günstigeste Variante des Chromebook 13 wird 399 US-Dollar kosten und immerhin eine Akku-Laufzeit von rund zwölf Stunden bringen. Die billigste Alternative bietet 2 GB RAM, 16 GB Speicher und eine 1,5 GHz Intel Celeron CPU. Die teuerste Konfiguration, die mit Intel i5 Prozessor, 8 GB RAM, 32 GB Speicher und Touchscreen daherkommt, schlägt mit 899 US-Dollar zu Buche. Das Chromebook 13 soll am 1. Oktober in Großbritannien auf den Markt kommen, wie cnet berichtet. Ob und wann das Gerät in anderen EU-Ländern erscheint, ist noch nicht bekannt