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14.09.2014

Günstig und schnell: Asus Memopad 8 im Hands-on

Asus setzt auf ein schlankes Android-Tablet, das es wahlweise mit LTE-Funktionalität zu kaufen gibt. Die futurezone hat es angetestet.

Der Markt an Android-Tablets mit einer Displaydiagonale von weniger als zehn Zoll ist mittlerweile nahezu unüberschaubar geworden. Zahlreiche bekannte und weniger bekannte Hersteller versuchen sich an dieser Produktkategorie und liefern dabei auch Geräte ab, die nicht immer überzeugend sind. Asus zeigt mit dem Memopad 8, dass es sehr wohl auch ansprechende kleine Tablets zu einem günstigen Preis gibt, wie die futurezone im Hands-on feststellt.

Galerie: Asus Memopad 8 im Hands-on

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Asus Memopad

Asus Memopad

Asus Memopad

Asus Memopad

Das Äußere macht bereits einen guten, ersten Eindruck. Zwar dominiert Plastik, das Gehäuse wirkt dadurch aber stabil. Die glänzende Farbe mag zwar nicht jedermanns Sache sein (immerhin passt es zum Metallic-Blau des getunten Golfs), auffällig ist sie allemal. Die Verarbeitung ist durchwegs gelungen, es sind keine großen Spaltmaße oder Schwachstellen feststellbar, das Tablet fühlt sich hochwertiger an, als es das Preisschild von knapp 200 Euro vermuten lässt.

Ähnliches gilt für das Display, das in FullHD auflöst. In Sachen Leuchtkraft und Kontraste muss sich das Memopad-Display nicht vor der Konkurrenz verstecken, auch bei heller Umgebung erkennt man darauf noch genug.

Herzstück ist ein Intel-Atom-Prozessor mit einer Taktrate von 1,86 GHz, der durch zwei GB RAM ergänzt wird. Die Leistung reicht aus, um Android in der Version 4.4 (Kitkat) ohne Verzögerungen zu bedienen. Aktuelle Spiele und grafikintensivere Anwendungen dürften ebenfalls kein Problem sein.

Erster Eindruck

Bei einem angepeilten Preis von kanpp 200 Euro bzw. 240 für die LTE-Variante, kann das MemoPad mit dem hochwertigen Innenleben und den kompakten Abmessungen durchaus als preiswertes Produkt am Markt an Android-Tablets bezeichnet werden.