Space Player Laserprojektor von Panasonic (li.)

© Panasonic

Laser-Beamer
03/17/2014

Panasonics Space Player animiert Objekte mit Licht

Der Laserprojektor Space Player bereichert Oberflächen mit verschiedenen Mustern oder Animationen und soll möglichst wartungsfrei bleiben.

Der Space Player ist ein neues Beleuchtungskonzept, das von Hersteller Panasonic als Kombination aus Projektor und Ambient-Lichtlösung beschrieben wird. Anstatt mit Lampe oder LEDs werden bewegte oder Standbilder beim Space Player mit Laserlicht projiziert. Als fixe Installation soll es so möglich sein, Oberflächen mit bestimmten Mustern auszustatten. In einigen Beispielvideos wird die Vorstellung des Unternehmens präzisiert.

Unter anderem könnte mit dem Space Player eine Schaufensterpuppe als Projektionsfläche dienen und mit verschiedenen projizierten Kleidungsstücken ausgestattet werden. Ein weiteres Video zeigt eine weiße Büste einer historischen Persönlichkeit, die mit dem Space Player “lebendiger” wird. Dem steinernen Kopf werden etwa bewegliche Augen, Augenbrauen oder verschiedene Bärte beigefügt.

Ein anderes Beispiel zeigt einen Restauranttisch, dessen Tischdecke alleine durch Projektionen in verschiedene Designs gehüllt werden kann. auf einer Tischdecke könnte auch eine Speisekarte angezeigt werden, samt aktueller Preise. Auch ein überdimensionaler, animierter Geburtstagsgruß soll mit dem Space Player möglich werden.

Die projizierten Inhalte werden dem Space Player über das WLAN, HDMI oder eine SD-Karte zugespielt. Die Laser-Diode soll eine Helligkeit von 1.000 Lumen erzeugen und eine Haltbarkeit von 20.000 Betriebsstunden aufweisen. Damit soll der Space Player, der für fixe Installationen, etwa an Zimmerdecken, konzipiert ist, möglichst wartungsfrei bleiben. In der ersten Variante wird der Space Player WXGA-Auflösung (1.280 x 768 Pixel) bieten.

Das Gerät wird ab 1. Juli zu einem unbekannten Preis in Japan verkauft. Ob der Space Player auch in andere Länder kommen wird, ist unklar. Wie Gizmodo beschreibt, erscheint der Export als logisch, sollte das Produkt am japanischen Markt gut ankommen.

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