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05.09.2013

Philips stattet Kochtopf mit WLAN aus

Eine Weiterentwicklung des Kochautomats HomeCooker bekommt Rezepte über WLAN zugeschickt und beginnt zu kochen - wenn die Verbindung zwischen Topf und Tablet klappt.

Im Rahmen der IFA hat Philips eine neue Version seines HomeCookers mit integrierter WLAN-Funktion gezeigt. Die erste Version des Gerätes wurde bereits 2012 auf der IFA vorgestellt, dabei handelt es sich um einen Kochtopf, der automatisch umrührt - die futurezone hat den ersten HomeCooker damals

bereits getestet
. Beim neuen HomeCooker Connect handelt es sich allerdings lediglich um einen Prototypen und kein verkaufsfertiges Serienmodell. Laut dem Konzern ist überhaupt noch unklar, ob und wann der HomeCooker Connect auf den Markt kommt.

Um die WLAN-Funktion des HomeCookers zu nutzen, muss man über ein Tablet mit einer entsprechenden Koch-App verfügen. Der Protoyp wurde in Verbindung mit einem Apple iPad samt entsprechender iOS-App gezeigt. Das Prinzip dabei ist denkbar einfach: Man sucht sich über die App ein passendes Rezept aus und bekommt anschließend die notwendigen Schritte geliefert.

Die App zeigt vor, welche Zutaten wie geschnitten werden müssen. Füllt man den HomeCooker mit den entsprechenden Zutaten, kann man ihn per App starten. Temperatur und Kochdauer werden automatisch an den HomeCooker weitergeleitet, der anschließend rührt und erhitzt. Laut Philips sollen Köche so zukünftig einfach Rezepte online herunterladen und an den HomeCooker schicken können.

Philips Home Cooker Connect in Bildern

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Problemlos hat der Prototyp auf der IFA jedoch noch nicht funktioniert, trotz mehrmaligem Befehl über die App wollte er einfach nicht zu kochen beginnen, weswegen die futurezone den Philips-Stand trotz Multimedia-Kochhilfe über das iPad hungrig verlassen musste.