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07.09.2016

Preiserhöhung: Teuerstes iPhone 7 kostet 1119 Euro

Apple lässt sich das Speicher-Upgrade im iPhone 7 teuer bezahlen. Die 256-Gigabyte-Variante des Plus-Modells ist sogar teurer als einige Macbooks.

Apple hat

pünktlich zur Präsentation
auch die Preise für Österreich bekannt gegeben. Das günstigste iPhone 7 mit 32 Gigabyte Speicher wird 759 Euro kosten, das iPhone 7 Plus ist ab 899 Euro zu haben. Damit erhöht Apple die Preise im Vergleich zum Vorgänger.

Das Basismodell des iPhone 6s kostete noch 739 Euro, das iPhone 6s Plus 849 Euro. Damit hat Apple die Preise um 20 bzw. 50 Euro angehoben. Apple dürfte die Preiserhöhung wohl auch mit dem größeren Speicher im Basismodell rechtfertigen. Dieses ist ab sofort mit 32 statt 16 Gigabyte ausgestattet.

Teurer als ein Macbook

Die jeweils nächstgrößere Speichervariante - beide Smartphones sind auch mit 128 und 256 Gigabyte Speicher erhältlich - kostet je 110 Euro Aufpreis. Damit schlägt das 256-Gigabyte-Modell beim iPhone 7 mit 979 Euro sowie beim iPhone 7 Plus mit stolzen 1119 Euro zu Buche. Da das "Diamantschwarz"-Modell jedoch nur mit 128 und 256 Gigabyte Speicher erhältlich ist, muss man hier mindestens 869 bzw. 1009 Euro auf den Tisch legen.

Im Laufe des Donnerstag werden wohl auch die Mobilfunker ihre Angebote bekannt geben. Das iPhone 7 kann ab dem 9. September vorbestellt werden, der Verkaufsstart erfolgt am 16. September. Österreich wird erstmals zum Verkaufsstart beliefert, üblicherweise war man hierzulande erst ein bis zwei Wochen später an der Reihe.