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19.01.2015

Samsung Galaxy S6 mit Metallrahmen und Glasrückseite

Auf der CES wurde ein Prototyp des S6 mit Metallgehäuse gezeigt. Neuesten Berichten zufolge soll die finale Version auf einen Metallrahmen und eine Glasrückseite setzen.

Unter dem internen Codenamen „Project Zero“ soll Samsung mich Hochdruck an dem neuen Spitzenmodell Galaxy S6 arbeiten. Im Rahmen der Elektronikmesse CES wurde Anfang des Jahres ein Prototyp hochrangigen Vertretern von Netzbetreibern und Großkunden gezeigt. Berichten zufolge soll das Gerät ein Gehäuse komplett aus Metall gehabt haben.

Wie die koreanische Website DDaily jetzt berichtet, wird es wohl nichts aus dem Vollmetall-Smartphone. Laut einem Samsung-Mitarbeiter soll das S6 lediglich einen Metallrahmen haben, ähnlich wie das Galaxy Alpha und Note 4. Allerdings soll die Rückseite nicht aus Plastik, sondern aus Glas sein. Angeblich hat Samsung diese Entscheidung gefällt, damit sich das Spitzenmodell S6 deutlicher von den günstigeren Alpha-Modellen A3 und A5 unterscheidet, die ein Metallgehäuse haben.

Egal ob Metall- oder Glasrückseite: Mit dem S6 dürfte sich Samsung tatsächlich vom austauschbaren Akku verabschieden und auf einen Unibody setzen. Dadurch könnte das S6 auch dünner gebaut werden als etwa das S5. Ein Micro-SD-Slot soll aber weiterhin an Bord bleiben.

Neuer Fingerabdrucksensor

Laut einem weiteren Gerücht soll das S6 einen verbesserten Fingerabdrucksensor bekommen. Dieser soll präziser arbeiten. Zudem muss der Finger nicht mehr über den Home-Button gezogen, sondern, wie beim iPhone 6, nur aufgelegt werden. Ob deshalb die Form des Home-Buttons, die sich seit dem S4 kaum verändert hat, angepasst wird, ist nicht bekannt.

Samsung TouchWiz-Oberfläche soll ebenfalls verbessert werden. Berichten von Personen zufolge, die den S6-Prototypen auf der CES gesehen haben, soll die Oberfläche schneller reagieren und weniger ruckeln.

Das Samsung Galaxy S6 wird voraussichtlich am Mobile World Congress, der Anfang März in Barcelona stattfindet, offiziell vorgestellt. Die futurezone wird vor Ort sein und berichten.