© EPA/ETIENNE LAURENT

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01/10/2020

Segways fahrender Sessel crasht auf CES

Der S-Pod von Segway wurde von einem Journalisten gegen eine Wand gefahren und ist nun kaputt.

Der Segway S-Pod ist ein fahrender Sessel, der bis zu 38 Stundenkilometer schnell werden kann. Der Prototyp konnte auf der CES in Las Vegas von Journalisten getestet werden. Während andere Segway-Produkte wie Roller oder Hoverboards Bewegungssteuerung nutzen, muss man sich hier nicht bewegen. Der Sessel mit einem kleinen Joystick in der Armlehne gelenkt und beschleunigt. 

2020 International Consumer Electronics Show in Las Vegas

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Ein Journalist hat während einer Präsentation auf der CES wohl versucht, die Grenzen des S-Pod auszutesten. Er fuhr den Sessel dabei versehentlich gegen eine Wand. Seither ist der S-Pod kaputt und kann nicht für weitere Testfahrten genutzt werden. Obwohl der Prototyp noch nicht über einen Sicherheitsgurt verfügt, hat sich laut BBC niemand bei dem Crash verletzt.

Dem Image des Unternehmens sollte das Missgeschick allerdings nicht schaden, da es sich beim S-Pod um einen Prototypen in der Entwicklung handelt und solche Unfälle bei Publikumsmessen nicht ungewöhnlich sind, schreibt die BBC. Der Sessel soll zukünftig auf Flughäfen, Campussen und in Freizeitparks eingesetzt werden können und 2021 auf den Markt kommen. Besonders seine Ähnlichkeit zu den schwebenden Multimedia-Sesseln aus dem Animationsfilm Wall-E hat dem S-Pod mediale Aufmerksamkeit verschafft. So wurde kritisiert, er sei für "faule" Menschen entwickelt worden.

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