Cumbre Vieja volcano eruption

© EPA / Miguel Calero

Science

Drohne fliegt in Vulkankrater und liefert spektakuläre Bilder

Vulkanolog*innen erwarten angesichts der anhaltenden Intensität der Vulkanaktivität auf der kanarischen Insel La Palma keinen baldigen Stopp der Lavaströme. Darauf deuten die über 100 mittelstarken und leichten Erdbeben, sowie der hohe Ausstoß von Schwefeldioxid hin. 

Da die Umgebung schwer zu erreichen ist und es durch Asche und Rauch auch für Hubschrauber zu gefährlich ist, kommen Drohnen zum Einsatz. Sie können den Behörden und Expert*innen ein besseres Bild der Lage geben oder auch bei Rettungsaktionen helfen. Eine Drohne ist diese Woche in den Krater des Vulkans Cumbre Vieja eingedrungen. Die spektakulären Aufnahmen zeigen dessen Aktivität aus nächster Nähe.

Seit dem 19. September, also fast 40 Tage nach dem Ausbruch, überwachen Einsatzkräfte weiterhin die zahlreichen Lavaströme. Mehr als 7.000 Menschen haben ihr Zuhause verlassen. Viele Häuser sind den Lavamassen bereits zum Opfer gefallen. 

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