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Forschung iSemantics-Konferenz Anfang September in Graz.

Foto: Fotolia
In Graz werden von 5. bis 7. September bei der iSemantics-Konferenz die neuesten Trends und innovativen Technologien
des Semantic Web, die bei Facebook, Google und Co. ebenso strategisch eingesetzt werden, wie sie auch bei Big Data und Open Data längst schon als Schlüsseltechnologien gehandelt werden, diskutiert.

Wenn Branchengrößen wie Google, Facebook, FindTheBest oder Hunch "Decision Graphs", "Taste Graphs", "Social Graphs" oder "Knowledge Graphs" erstellen, greifen auch sie auf Konzepte des Semantic Web zurück. Ob dieser in Bewegung kommende Markt für alle Teilnehmer ein lukrativer sein wird, scheint jedoch noch nicht ausdiskutiert, da Talis Systems - als einer der Pioniere bei Semantic Web - gerade seine diesbezüglichen Aktivitäten mit der Linked Data Hosting Plattform Kasabi einstellt.

Auf der diesjährigen Konferenz ISemantics, die von 5. bis 7. September in Graz stattfindet, wird es genau um diese Diskussion um Big, Open und Linked Data gehen. Bei den Keynotes gibt etwa Lora Aroyo Ausblicke auf Szenarien der Zukunft. Wie sich die Forschung verändert und welchen Nutzen der Wissenschaftsbetrieb aus semantischen Technologien zieht, zeigt Eric Duval.

Neben der Semantic Web Company und der FH St. Pölten sind dieses Jahr auch das Hasso Plattner Institut der Universität Potsdam, die technische Universität Lissabon, das Institute for Cognitive Science and Technology in Rom, die Universität Stuttgart, die Universität Düsseldorf und die Universität Leipzig an der Organisation der Konferenz beteiligt.Im iPraxis Track werden Technologie-Lösungen aus der Praxis demonstriert und Anwender, Entwickler oder Entscheidungsträger können sich im Matchmaking-Event miteinander vernetzen. Nähere Informationen zum Programm sind online abrufbar.

(futurezone) Erstellt am 23.08.2012, 06:00

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