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Ranking
11/14/2011

Supercomputer: TU Wien bleibt in Top 100

Im halbjährlichen Supercomputer-Ranking hat Österreich seinen Top 100 Platz verteidigen können. Das Feld führt weiterhin Japan mit dem "K Computer" des Riken-Forschungsinstituts an. Dieser verwies wie schon beim Ranking im Juni 2011 den chinesischen "Tianhe-1A" auf den zweiten und den in den USA beheimateten "Jaguar" Supercomputer auf den dritten Platz.

Wie die Betreiber des Top-500-Rankings mitteilten, sind die Top 10 seit dem letzten

unverändert. Mit Japan (Platz 1 und 5) und China (Platz 2 und 4) dominieren asiatische Standorte, der beste europäische Supercomputer "Bull" steht in Frankreich und landete auf dem neunten Platz. Die Leistung wurde seit dem letzten Ranking allerdings wieder nach oben geschraubt. Japans K Computer konnte als erster Supercomputer der Geschichte mit 10,51 Petaflops (10,51 Billiarden Rechenoperationen) pro Sekunde die 10er-Marke durchbrechen.

Der Supercomputer der TU Wien (Vienna Scientific Cluster - VSC) fiel dem aktuellen Ranking zufolge zwar vom 56. auf den 77. Platz zurück, konnte seine Leistung von 135,6 Teraflops/s aber ebenfalls verbessern - auf 152,9 Teraflops/s. Damit bleibt Österreich weiterhin in den Top 100 vertreten. Die genaue Übersicht wird im Laufe des heutigen Nachmittags auf der Top 500 Webseite online verfügbar.

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