Start-ups
06.09.2018

KSÖ, SBA Research und KPMG suchen die besten Ideen rund um IT-Security

Mit dem Wettbewerb „Security Rockstars 2018“ werden Ideen und Start-ups rund um das Thema IT-Security gesucht.

Was benötigen Unternehmen, um IT sicherer zu machen? Findet man in Österreich die technischen Antworten auf IT-Sicherheits-Herausforderungen, welche die globale Digitalisierung für Unternehmen mit sich bringt? Ist in Österreich und Europa genug Ideenpotenzial vorhanden, um von IT-Sicherheitslösungen außerhalb des europäischen Raums unabhängig zu werden? Diese drei Fragen sollen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Security Rockstars 2018“ beantwortet werden, der kreativen Köpfen, Start-ups und Security Profis die Möglichkeit bietet, ihre Ideen der österreichischen Wirtschaft zu präsentieren.

Sicherheit durch Start-up-Innovationen

Organisiert wird der Wettbewerb vom Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) gemeinsam mit seinen Partnern SBA Research und KPMG. „Wenn man davon ausgeht, dass zu jeder neuen Chance und jeder neuen Herausforderung der Digitalisierung Start-ups gegründet werden, die innovative Lösungen dazu entwickeln, dann stellt sich die Frage, wo die Start-ups und die innovativen Ideen zur IT-Sicherheit sind“, sagt Alexander Janda, Generalsekretär des KSÖ.

„Deshalb wollen wir mit dem diesjährigen dritten Wettbewerb darauf abzielen, Security Start-ups und Ideen, die auf eine Umsetzung warten, eine Bühne zu geben.“ Es geht vor allem um die „Vernetzung von realer Nachfrage der Wirtschaft mit dem kreativen Potential von Start-ups, jungen Entwicklern und erfahrenen Sicherheitsexperten“ sagt Janda.

Bewertung und Prämierung

Alle eingereichten Konzepte werden von einer Jury, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, Behörden und IT-Security Experten, bewertet. Die Prämierung der fünf Besten erfolgt im Rahmen der „Security Rockstar Finals“ am 27. und 28. Februar 2019.

Details zur Anmeldung und Teilnahme bei dem „Security Rockstars 2018“ Ideenwettbewerb finden Sie unter: https://www.securityrockstars.com.

Dieser Artikel ist im Rahmen einer bezahlten Kooperation zwischen futurezoneund dem Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) entstanden.