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Start-ups

Wiener Start-up-Zentrum erhielt Besuch aus China

Eine chinesische Delegation informierte sich diese Woche über die Zusammenarbeit zwischen großen Unternehmen und Start-ups im Informationszentrum weXelerate. Die regionalen Regierungsvertreter aus der südchinesischen Provinz Guangdong präsentierten bei dem Austausch mit Corporates und Start-ups auch Kooperations- und Betriebsansiedlungsmöglichkeiten für österreichische Industrieunternehmen in der Greater Bay Area, die unter anderem Hongkong, Macau und das Perlflussdelta umfasst, teilte das Start-up-Zentrum am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Wichtiger Absatzmarkt

Stark wachsende Volkswirtschaften, wie China, seien nicht nur wichtige Absatzmärkte für österreichische Unternehmen, wird weXelerate Geschäftsführer Awi Lifshitz in der Aussendung zitiert. Dort würden auch Zukunfts- und Innovationsthemen besonders ambitioniert und entschlossen vorangetrieben.

Dass das weXelerate-Modell, das auf die Zusammenarbeit zwischen großen Unternehmen und Start-ups setzt, mittlerweile auch in China auf Interesse stoße, unterstreiche die Fortschritte des Innovationszentrums als international beachteter Hub, sagte Lifshitz.

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