© Piëch Automotive

B2B
10/05/2020

Ehemaliger VW-Chef wechselt zu Elektroauto-Start-up

Zwei klingende Namen in der Automobilbranche haben zueinander gefunden und wollen einen elektrischen Supersportwagen mit revolutionärer Akku-Technologie auf den Markt bringen.

Mit dem Mark Zero hat Piëch Automotive bei dem Genfer Autosalon 2019 für Furore gesorgt. Der elektrische Supersportwagen soll über eine revolutionäre Akku-Technologie verfügen und damit anderen Hypercars die Show stehlen.

Seither wurde es allerdings ruhig um das Elektroauto-Start-up von Toni Piëch, dem Sohn des früheren VW-Vorstands- und Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch.

Matthias Müller nun bei Piëch Automotive

Nun gibt das Schweizer Unternehmen den Zugang bekannter Manager aus der Automobilbranche bekannt. Niemand geringerer als der frühere Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Matthias Müller wird künftig dem Aufsichtsrat von Piëch Automotive vorsitzen, heißt es in einer Aussendung.

Außerdem, so heißt es, wurde das Design des Mark Zero finalisiert und erste Prototypen in Betrieb genommen. Ende 2022 werde Piëch seine revolutionäre Batterie- und Ladetechnologie in Serie einführen.

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Revolutionäre Akku-Technologie

Sie erlaubt laut Piëch 80 Prozent Kapazität für 400 Kilometer Reichweite in nur 4:40 Minuten nachzuladen. Das entspricht im weltweiten Vergleich einem absoluten Spitzenwert. Die maximal mögliche Reichweite des Mark Zero soll nach WLTP 500 Kilometer betragen.

Der Akku des Sportcoupés setzt offenbar auf einen besonderen Zelltyp, der beim Laden oder Entladen kaum höhere Temperaturen erzeugt, wie es von Piëch Automotive in einer früheren Aussendung heißt. Daher könne der Mark Zero mit deutlich mehr Leistung geladen werden, da sich eben die Zelltemperatur nur marginal erhöhe.

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Wenig Details zum kommenden Supersportwagen

Details zum verwendeten Zelltyp gibt es nicht. Ebenso wird nicht erwähnt, mit welcher Leistung denn das Fahrzeug geladen werden kann. Nur so viel, dass das chinesische Unternehmen Qingdao TGOOD Electric Co. Ltd für die dafür nötige Ladeinfrastruktur sorgen soll.

Ein Asynchronmotor produziert beim Mark Zero an der Vorderachse 150 kW. An der Hinterachse sorgen zwei Synchronmotoren für je 150 kW zusätzliche Leistung. Damit kann der Mark Zero in 3,2 Sekunden von null auf hundert Beschleunigen. Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs wird nicht ganz 1.800 Kilogramm betragen.

Piëch Automotive hat für den Mark Zero eine modulare Fahrzeugplattform entwickelt, auf deren Basis sich verschiedene Karosserie- und Antriebsvarianten aufbauen lassen, die auch bei der Antriebswahl flexibel sein sollen.

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