B2B
30.11.2016

KMU fürchten sich vor Cyber-Attacken

Fast alle kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sorgen sich, dass sie Opfer eines Cyber-Angriffs werden könnten.

Nur drei Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben sich über Cyber-Angriffe noch keine Gedanken gemacht, wie aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Zurich Versicherung hervorgeht.

27 Prozent der Betriebe sehen das Hauptrisiko in einer Betriebsunterbrechung wie dem Ausfall der Website oder Schäden durch einen Computervirus. Ebenso viele KMU sind in Sorge um Kundendaten. 20 Prozent haben Angst vor Rufschädigung, 19 Prozent vor Vermögensdiebstahl.

„Immer mehr österreichische Klein- und Mittelbetriebe setzen auf das Internet als Vertriebskanal und sind sich der Risiken, die damit in Zusammenhang stehen, bewusst“, so Kurt Möller, Vorstand bei der Österreich-Tochter des Schweizer Versicherungskonzerns Zurich. Für den Fall einer Betriebsunterbrechung sollten Vorkehrungen getroffen werden - die Unternehmen sollten bei Errichtung und Betrieb ihres Webshops auf neue Technologien setzen und sorgsam mit Daten umgehen. Zusätzlich könne auch eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden, um etwaige Verluste ersetzt zu bekommen.