B2B
03/13/2019

Uber-Börsengang rückt immer näher

Das umstrittene Start-up hat weitere Beraterbanken verpflichtet, einen konkreten Zeitplan gibt es aber weiterhin nicht.

Der Fahrdienstvermittler hat eine Reihe weiterer Beraterbanken für seinen angekündigten Mega-Börsengang verpflichtet. Die Institute wie die Bank of America, Barclays, Citigroup, Allen & Company und JMP Securities sollten die verpflichteten Morgan Stanley und Goldman Sachs unterstützen.

Dies sagten mit dem Vorgang vertraute Personen zur Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Das US-Unternehmen hatte im Dezember vertrauliche Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Es könnte eine der bisher größten Aktienplatzierungen eines Technologieunternehmens werden. Ein konkreter Zeitplan ist allerdings noch unklar.