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Zukunftsträchtige CBD-Blüten

Sie gehen ausnahmslos mit positiven Wirkungen auf unseren Körper einher. So besitzen sie unter anderem entspannende, schmerzstillende sowie entzündungshemmende Eigenschaften.

Natur pur: Cannabidiol-Blüten

Das reinste Cannabidiol-Produkt sind die CBD-Blüten selbst. Nach der Ernte werden sie ausschließlich getrocknet, eine Verarbeitung ist nicht erforderlich. So enthalten sie noch alle Bestandteile, die ihnen von Natur aus gegeben sind, darunter Flavonoide und Terpene. Sie zählen deshalb zu den Vollspektrum-Mitteln. Aufgrund ihrer vielfältigen Verwendbarkeit und positiven Effekte für Mensch und Tier gehen Experten davon aus, dass sie sich in der Zukunft immer weiter verbreiten. Die Wissenschaft befasst sich seit einiger Zeit intensiv mit der Hanfpflanze. Während viele Wirkungen mittlerweile bewiesen sind, müssen andere Einsatzmöglichkeiten noch genauer erforscht werden. Erfolgreich angewendet wurden CBD-Blüten unter anderem bei

 

  • Stressgefühlen,
  • Schlafproblemen,
  • Unruhezuständen,
  • Kopfschmerzen,
  • Migräne sowie
  • Rheuma.

Der in den Blüten – und somit auch in aus diesen hergestelltem CBD-Öl und Co. – enthaltene Inhaltsstoff Cannabinoid ähnelt den Endocannabinoiden, einem körpereigenen Stoff. Diese wirken an den sogenannten CB1 und CB2-Rezeptoren in unserem zentralen Nervensystem. Sie beeinflussen unseren Appetit, unsere Bewegungen, Erinnerungen, Stimmungen und Schmerzen. Die Cannabinoide der Hanfpflanze können gleichfalls dort andocken und auf diesem Weg ihre Wirkung bestens entfalten.

CBD-Blüten: verschiedenste Einnahmearten

Die Hanfblüten lassen sich äußerst vielfältig verwenden, wir stellen nachstehend einige Möglichkeiten vor.

Rauchen und Verdampfen

Am häufigsten werden CBD-Blüten entweder geraucht oder verdampft. Bei ersterer Variante zerkleinert man sie und dreht daraus eine Zigarette. Für das Verdampfen nutzt man am besten einen Vaporizer. Es gibt spezielle Produkte, die extra für getrocknete Kräuter hergestellt werden. Im Gegensatz zum Rauchen erfolgt keine Verbrennung, sondern nur die Erhitzung bis zu einem bestimmten Punkt. Der dabei entstehende Dampf wird inhaliert. Auch, wenn CBD-Blüten frei von schädlichen Stoffen sind, wird vom Rauchen abgeraten, da es grundsätzlich nicht gut für die Lungen ist.

CBD-Blütentee

Besonders schmackhaft ist ein Tee aus aromatisierten CBD-Blüten. Ein einfaches Übergießen mit kochendem Wasser und im Anschluss ziehen lassen ist allerdings die verkehrte Zubereitungsart. Hanfblüten sollten vorher – gleich ob sie für ein Getränk oder ein Essen benötigt werden – decarboxyliert werden, was auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen kann. Dies ist notwendig, um die wichtigen Wirkstoffe, die zunächst in Säure-Form in den Pflanzen stecken, zu aktivieren und in CBD bzw. THC umzuwandeln. Eine Möglichkeit ist, sie etwa zehn Minuten lang bei 140 Grad Celsius in den Backofen zu legen. Zum anderen kann man CBD-Blüten in Wasser für ungefähr eine Stunde köcheln. Ist die Decarboxylierung erfolgt, werden sie ebenso wie herkömmliche Tees zubereitet, wobei die Ziehzeit mindestens 15 Minuten betragen sollte.

Smoothie mit Cannabinoid-Blüten

Gemüse- und Früchte-Smoothies werden zu leckeren Power-Drinks wenn man sie durch CBD-Blüten bereichert. Für ein beliebtes Rezept, das für mehrere Personen reicht, benötigt man:

  • eine Handvoll Blüten
  • eine Ananas
  • acht Orangen
  • fünf Äpfel
  • je ein Bündel Grünkohl sowie Spinat
  • eine Scheibe Ingwer

Nach der Befreiung von Schale, Strunk und ähnlichem wird alles zusammen in einen Mixer gegeben – danach ist das köstliche Getränk bereits fertig. Sowohl die zahlreichen Nährstoffe aus sämtlichen Zutaten als auch die CBD-Blüten stärken die Abwehrkräfte und fördern die Regeneration des Endocannabinoid-Systems.

Speisen mit CBD-Blüten zubereiten

Cannabinoid-Blüten sind mit zahlreichen Speisen kombinierbar, darunter beispielsweise Saucen, Pizza oder Salat. Nach der Decarboxylierung reibt man sie klein und mischt sie je nach Bedarf unter. Darüber hinaus lassen sich aus ihnen Butter und Mehl herstellen, die zum Backen von Keksen, Kuchen sowie Torten verwendet werden. Auch Kinder können Gerichte und Backwaren mit CBD-Blüten bedenkenlos essen, da CBD-Produkte über keine psychoaktive Wirkung verfügen.

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